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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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8, März

Hanns Zennger zu Swarczenegk begibt sich aller Ansprüche und Foderungcn an den BischofAlbrecht zu Regenspurg von wegen des Banns und der Schäden, in die er wegen Ilannsen des lant-sidlers weiland Vicar zu Lienperg gekommen war. G. zu Regenspurg an Montag in der andernVastwochen, (c. Sig.)

9. März

| Friczz Torseh der Kramer, Bürger zu Regenspurg, in des Rathes Vanknüss gekommen, indem

j er mehr als ein Eheweib genommen hatte ; daraus jedoch wegen seiner Krankheit und auf frommerLeute Bitte entlassen, schwört Urphcde und gelobt die nächsten 5 Jahre der Stadt versprochenereingesessener Bürger sein. Bürgen: Hainreich der Chuntler, Fridreich der Mercnschaczz, beideBürger zu Regenspurg, und Hanns der Virdunck zu Declipeten. Siegler: Peter der Maller, Schulthaisszu Regenspurg. G. des Eritags nach Reminiscere in der Vasten, (c. S.)

12. März

Ilannss Hofer zum Trackhenstain verkauft sein Gut zu Weinrewt snmmt dem Zehenden darüberan den Ritter Heinrich Notthafft zu Wernberg, Viztumbe in Nidern Bayrn. Bürgen: Jorg der Hoferzum Lobenstayn und Stephan der Hofer zu Heryflng. G. dess Freitags in der anndern Vast-wochen.

Johanns Herzog in Baiern gelobt, den Ewerhart Nusperger, so oft sich derselbe für ihn inPorgschaft- oder Selbscholschaft-Weise verschrieben hat, gänzlich zu entheben und zu lösen.G. des freitags vor Oculi. (c. Sig.)

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Hilpolt Frawnberger zu Prun begiebt sich aller Ansprüche auf den enhalh der Yser bey demKaltenpach gelegenen Anger, welchen sein seliger Vetter Friedrich der Frawnberger Tumtechant inFreysing zur Begehung seines Jahrtages in der Rachlinger-Capelle daselbst vermacht hat. G. anGregorii Tag. (c, Sig.)

13. März

Peter Maller, Schultheiss zu Regenspurg, erkennt auf die Klage Agnes der Geschiesserinn,Bürgerin zu Ingolstat, dass sic von Frantz dem Pütreich, Bürger zu Regenspurg, zwei demselben zurAufbewahrung gogebene Briefe nicht bekommen könne, nachdem Pütreich mit seinem Eid bestätigte,dass ihm jene Briefe sammt andern Gut damals, als er zu Pürrleinswab gefangen war, entfremdetworden, zu Recht, dass er von allen Zusprüchen ledig sey. G. am Samb^tag vor dem Suntag Oculiin der vasten, (c. S.)

16. März

Hainrich Herzog in Bayern weist zu der neugestifteten ewigen Messe auf sanct WenzeslausAltar in der Veste zu Burghausen einem Caplan zur Haltung eines Schülers zu den 20 Pfd. Pfeningvier Pfund Pfening aus der Mauth zu Burghausen an. G. zu Burghausen am Erchtag nach demSuntag Oculi in der Vasten.

17. März

Ernst und Wilhalm, Herzoge in Bayern bekennen, Ameleyn der Pienczenawerynn sicbenthalbhundert Gulden schuldig zu seyn und einantworten ihr als Fürpfand bis zur Abtragung obiger Summe

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