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sey, dahin: dass Sebolt Pfinzing dem Fridrich Schenke des genannten Klosters wegen hundert Gul-den rheinisch leihen soll; und so lange dieser die 1ÖO 11. nicht zurückbczaldt hat, so darf er auchkeine Steuer von des Klosters zu sant Klaren armen Leuten oder Gütern fordern, noch nehmen, falls| aber Friedrich Schenk dem Schölt Pfinzing oder dem zeitigen Pfleger des genannten Klosters die! 100 11. wieder bezahlt, so soll es in allen Stücken für beide Partheien verbleiben, als es vorhinj gewesen — doch unbeschadet ihrer Rechte. G. an sant Scolastxa tag der heiligen Junckfrawen.(c. 3 Sig.)
12. Febr.
Albertus episcopua Rafisponensis Andream abbatem monastcrii in Weltenburg, qui ni'mis disso-lute, voluptuose, prodigialitcr et enermiter vixit, et bona ejusdem monastcrii dissipavit, alienavit etdistraxitj praedicta abbatia privat, ammovet et destituit. D. die duodecima mensis Februarii.
1 7 . Febr.
llans vom Degenberg Vitzdom zu Amberg bekennt hinsichtlich der ihm von seinem seligenVetter Kteffan Degenberger angeerbten 2 Rriefe, welche von der Herrschaft von Ilaycrn auf Rügerden Göllingcr und Hainrich Kamerauer zum Ilaitstein um 202 Pfund Pfund Pfenning lauten darumdenselben jährlich 20 Pfund Gelts auf der Maut zu Kamm verschrieben sind, dass der Herzog Johannin Bayern diese Briefe gänzlich gcledigt und gelöst hat. G. am Mitwochen vor Jnvocavit, (c. Sig.)
19. Febr.
Ruprecht Lechsperg, der sich auf ein halbes Jahr mit 4 Pferden und 3 bewaffneten Knechtenin den Dienst und Sold der Stadt Koffburcn begeben hat, und dem dafür 110 gute Reinische Guldenversprochen worden, verpflichtet sich, sich genau an die Befehle derselben zu hallen und sie überallund gegen Jedermann zu vertreten, für allenfallsige Gefangenschaft, Verlust von Pferden und Waffenkeinen Ersatz zu fodern, mit Gefangenen, die er in ihrem Dienste mache, nach dem Söldnerrecht vonUlm und Memmingen zu verfahren, und allenfallsige Klagen vor kein fremdes Gericht, sondern nurvor den Amman der Stadt zu bringen. Bei seinem während des halben Jahres eintretenden Todesoll der treffende Sold an seine Erben entrichtet werden, G. an dem Freytag zunächst vor demweissen Sonntag, (c. S.)
21. Febr.
Conrad Muralier, Ritter zu Gutenekk, und seine Hausfrau bekennen, dass ihnen die StadtIlirssau und der Markt Snayttenbnch verpfändet gewesen, Snayttenbach aber nunmehr für den HerzogLudwig durch Hanns vom Degenberg, Viccdom in Amberg, um 500 gute Reinische Gulden von ihnengelöst worden sei, und sie hiemit allen Ansprüchen auf denselben Markt entsagen, und dem Herzogmit den Pfandbriefen über Hirssau, in denen ihre Pfandschaftsrechte auf Snayttenbach enthalten wären;keinen Schaden bringen wollen. G. am Sonntag als man singet Invocavit. (c. 2 S.)
24. Febr.
Petrus de Vercillestis, sacri palatii apostolici causarum auditor, ex commissione papaeJohannis XXIII., defflnitivam ab auditore Jacobo Moresfini in causa inter abbatem et convenlummonastcrii inferioris Alte et Leonardum Steynhartinger exuna— et Johannem Ellenbach ex altera partcsuper parochiali ecclesia in Aurbach latain senlenliara promulgat in qua decernitur, parochialcm eccle-
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