14124. Jan.
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5. Jan.
8. Jan.
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Johanns, Bropst und der Conuent des Klosters zu Roggenburg verkaufen an Grafen Ludwigzu Oetingen für freies Eigen ihre Güter zu Kalbensteinberg und anderswo [auf dem Walde gelegen,als die Kirche sarnmt dem Kiroliensatz zu Kalbensteinberg, mit Ziehenden und allen andern Sachen,die darzu gehören, nämlich 6 Höfe, 9 Hofstätten und 3 Güter zu Kalbensteinberg, 1 Ilof und 4 Güter,die Mühle und zwei Theilc des Zehendens zu Nyderncrlbach, 1 Gut zu Oberneribach, 3 Güter zuTylenberg, 1 Gut zu Fünfbrunnen, das Gut zu Trautengercut, einen Mairhof zu Ahe bei Günzen-hausen und 2 Lehen daselbst, 2 Weiher im Erlbach, die zu den vorgenannten Gütern gehörigenWiesen und Hölzer, und den Zehenden aus etlichen Weingärten zu Tylenburg für 900 Gulden Rheinisch.G. am Montag vor dem hailigen Obersten tag. (c. 2 S.)
Engelrnarus, episcopus Kyemensis, ecclesiarum parochialium rectoribus et eoruin sociis, cepellaniset aliis presbyteris suae dioecesis mandat, ut usurarios in suis parochiis constitutos compescant; neadulteros manifestos dissimulent sed publice castigentj ut parochianos conipellant, ut, posfquam adannos discretionis pervenerint, unctionc chrismatis consignentur, et insuper mandat, ut coneubinas, siquas hahent, infra duos menses a consortio publico et occulto paenitus excludant. D. Saltzburge diequarta Mensis Januarii. (c. S.)
Johann Herzog in Bayern antwortet dem Ott Heyden dass er nicht schuldig sey demselben dasSchloss Ilertenstein wieder einzuantworten, da derselbe seine Verpflichtungen nicht gehalten habe,D. Sulzbach in vigilia Epiphanie. (Copia simplex.)
Derselbe schreibt dem Ott Heyden, wenn derselbe nicht wisse was zwischen genannten Hey-den und des Herzogs seligen Vater wegen des Schlosses Hertenstein getaidingt worden sey, so solleer vor die herzoglichen Räthe kommen wo sich dann erweisen werde, dass Ott Heyden seine Ver-pflichtungen nicht gehalten habe. G. Altorf an Erharts Tag. (Copia simplex.)