I
$
14. Juli
15. Juli
20. Juli
22. Juli
24. Juli
25. Juli
nächsten Steuer der Gerichte Aiehach und Schrobenhauscn zu zahlen und ihre Briefe darumb zuHänden zu nehmen. G. zu Aichacli des nächsten Freitags nach S. Ulrichen Tag. (c. 1 S.)
Derselbe weist dem Maister Lienhart Augenarzt die 32 Gulden welche er demselben für einPferd schuldig ist, auf dem Zoll zu Wasserburg an. G. zu Wasserburg am Montag nach MargaretenTag. (c. Sig.)
Wilhelm von Liebsberg, der Jünger, zu Liebsberg gesessen bekennt, dass ihn das Landfrie-densgericht unter Fridrich Schenk von Limpurg und Kumund von Giech wegen der Zugriffe, die erdem Heinrich von der Tann, Eytel Hiltmar und Fridrich Schoder Thumherrn zu Würzpurg, gethan,verurtheilt habe, den beschädigten 400 fl. nächsten Walpurgistag zu zahlen, und einen Bundbrief zuunterschreiben, dass er alles diess getreulich halten wolle. G. Dynstag nach s. Margarethentag.
Hans der Pelhaimer des Herzogs Ernst Diener vereinigt sich mit dem Abt Johann und demConvent zu Fürstenveld, so dass ihm dieselben hinsichtlich seines Zolles zu Fürstenveld, Pruck undEmering keine Irrung thun sollen, und dass er von dem was im Kloster Fürstenveld verkauft wird,keinen Zoll nehmen soll. Mitsiegler: Hans Sluder zu Weilpach. Taidinger: Sweigker von Gundol-fing der ältere, Hans Ilolzhaymer Pfleger der neuen Veste zu München, Matheis Sentlinger zu Sul-zenmos, Hans Sluder zu Weilpach, und Pauls Aeresinger zu Hägenperg. G. am Suntag vor Magda-lenen Tag. (c. 2 Sig.)
Heinrichs Schenke, von Lewttershausen genannt, Landrichters zu Nuerenberg Urtheilsbrief,kraft dessen Arnolten von Seckendorf von Meren genannt, auf gestellte Klage, Nutz und Gewähr anden Gütern gegeben wird, welche Jörge Lankquater zu Vtzmemingen, Eberhart Lankquater zuWeyingen, und Heintz Perling zu Pappenheim haben, und zwar um zweihundert Mark Silbers voneinem Jeden, wornach er und seine Helfer zu den erklagten Gütern greifen mögen, ohne gefreveltzu haben. G. am Dynstag vor sand Jacobstag.
Vlrich Burggraf Domdechant, Andres Steck obrister Schulmeister, Anshelm von NenningenCuster, Hanns von Feringen und Ott von Suntheim, alle Chorherren im Dome zu Augsburg einer-seits, dann Johans Langenmantel zu Radawe, Ludwig Hörnlin, beide Bürgermeister, Johans I.angen-mantel zu Wertingen, Lorencz Egen und Hainrich Smuker, alle Bürger zu Augsburg, andererseits,treffen zwischen Herrn Eberharden, Bischöfen zu Augsburg und seinem Domcapitel, dann den erbernund weisen den Bürgermeistern, Rathgeben und Bürgern daselbst eine freundliche Einigung auf die2 nächsten Jahre. G. an sant Jacobsaubcnt dez hailigen Zwölfpotten. (c. 10 S.)
Hans von Lechsperg bekennt, dass er mit 3 Knechten und 4 Pferden der Bürgerschaft vonKauffburün Diener und Söldner auf ein halbes Jahr geworden sei, und dass er mit Gefangenen nachdem Söldnerrecht von Ulm oder Memmingen verfahren wolle; für seine Dienste soll er 104 gute