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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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1410

Ernst, Herzog" in Bayern, verpfändet Sweigkcrn von Gundolfing dem Jungem, seinem Pfleger

10. Febr.

zu Vowurg, für 200 neue Ungerische Gulden, die derselbe für ihn an Anne die Fraunbergerynnbezahlt hatte, seine Gilt zu Vowurg in derselben Weise wie früher. G. zu München am Montag nachdem weissen Sonntag in der Vasten, (e. S.)

li, Febr.

Der Dechant und das Kapitel des Doms zu Bamberg erlauben allen Muntälern, den Bürgern,in dem Stadtgerichte daselbst gesessen, mit 100 fl. zum Aufbaue der Seesbriicke und der obern Brücke,worauf der Thurm steht, die von dem Eise niedergefallen sind, Ililfc zu leisten , jedoch nicht vonRechtswegen sondern nur aus Gnade. G" an dem Dinstage vor sand Valentinslage. (e. S.)

12. Febr.

Fridreieh der Nyemtzgnos verspricht der Stadt zu Regensburg getreuer Diener und Helfer zusein wider aller meniclichen, ausgenommen die edcln Herren Jobsten und Görgen von Abensperg,G. dez Mitiehen tze der Quatempper in der ersten Vastwochen, (c. S.)

13, Febr.

Fridreicli, Herzog zu Techk, bekennt, dass ihm die Herzogin» Elysabeth von Bayern die 100ungrischen Gülden für die Kotemper in der Vasten zu rechter Zeit bezahlt habe. G. an dem Doners-tng in der ersten Vastwochcn, in der Koteniber. (c. S.)

Derselbe bekennt, dass ihm Chucnrad Weichser, seiner gnädigen Frau Zöllner zu Landsperg,für seine Burghut 25 Pfd, münchcr Pfenning auf die Kotembcr in der Vasten bezahlt habe. D. eod.die. (c. S.)

14. Febr.

Chunrat der Tafner zu Särching verieht dass ihm die Stadt Regensburg ihren eignen Hof zuSärching lassen habe, selben iärlieh zu verdienen nach Beschauung, als Schauung und des LandesRecht ist. Siegler: Liebhart der Aumair, Pfleger zu Särching. G. des Freitzgs in der ersten Vast-wochen. (c. S.)

»

Uildeprant von Thüngen stiftet ein Seelengeriith für sein Geschlecht in dem Predigerkloster zuWiirzburg mit 2 Mllr. iährlichen Gülfkorns zu Büchold. G. S, Valentini.

15. Febr.

Peter Siegler und Cristoph Siegler Brüder quittiren den Burggrafen Albrecht von Nürnberg,des Zugeldes das Katrein Truchsessinn ihrer Mutter, Hofjungfrau der Fr, Burggriifln Sophia, zu einemManne, wie das gewöhnlich war, gegeben worden. G. zu Plassenberg des Samstags vor Invocavit. (c. 1 S.J

16. Febr.

Ulrich Wambolt, Comthur des deutschen Ordens zu Mergentheim, bekennt, dass nerr HansTruchsess von Baldersheim, Ritter, und dessen Bruder Fritz ihm Namens des Bischofs von Würzburgdie ihm schuldigen 23 fl. bezahlt haben. G. am Sontage Reminiscere in der Fasten.

»

Derselbe bekennt, von Hans Truchsess von Baldersheim Ritter und seinem Bruder Fritz 410 fl.Namens des Bischofs von Würzburg für Herrn Johann von Frankenstein, Comthur zu Brotzseldenempfangen zu haben. D, eod. d.

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