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Tyebolt Lawlenbckch, des Herzogs Heinrich in Bayern Marschalk, ersucht den Camercr und
8. Jan.
llath der Stadt Regensburg, Jössel dem Juden, welcher der Herzoge Ernst und Wilhelm Jud gewor-den ist, Geleit zur Einbringung einer Geldschuld in Regensburg zu geben. G. Lantzhut an sandErhartztag,
13. Jan.
Derselbe ersucht Bürgermeister und Rath der Stadt Regensburg, dem Chalman Juden vonPeranthawsen, welcher der Herzoge Ernst und Wilhelm Burger zu Mainberg geworden, für seinenLeib und sein Gut Urlaub zu geben. G. Montag nach Erhardi.
15. Jan.
Hanns der Vaulchäs, Bürger zu Passaw, verkauft Hanns dem Endlein, Bürger ebendaselbst, einPfund ewigen Burgrechts aus dem Eckhaus zu Passaw am Ncuenmarkt in der Landstrassc und ver-pfändet dem Käufer einstweilen sein Haus auf dem Partz der Frauenkirche gegenüber. G. am Mitichennach Sand Erhartztag. (e. 2 S.) \
16. Jan.
Die Bürgermeister und Burger der Stadt Swabach machen sich verbindlich, dass sie das mitEinwilligung Friderichs, Burggrafens zu Xurenberg und dessen Gemahlin Elizabeth von Bayrcn, ausihrer Stadt an Purckhart Eberhart zu Dint kelspiihel verkaufte Leibgediug zu 104 Gulden vom nächstkommenden sant Walpurgentag an in dem vierten Jahre wieder abkaufen wollen. G. am Donerstagvor sand Anthonientag. (o. S.)
17. Jan.
Die Abtey Oberzell verleiht 2 Brüdern des Prediger Klosters zu Wiirzburg die in dem Spess-harhvalde gelegene >t. Elisabethenkapelle sainmt allen Eingehonjngen an Feldern und Waldungenlebenslänglich. G. St. Antonien-Tag.
Johann Herzog in Beyern erlaubt dem Heinrich Stromeyer Bürger zu Aurbach, bey der Stock-wiesc unterhalb der Iiaiuerstad genannt die Segmiil einen Hammer gegen Entrichtung eines jährlichen