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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
Entstehung
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1409

Wiglcis von Seckendorf zu Obernzenne quittirt den Burggrafen Friedrich von Nürnberg aller

88. Febr.

der Schäden die er in des alten Herrn und in seinem Dienst genommen, auch 24 Gulden für 2 Pferddie er bei dem alten Herrn verleist hat, auch 26 Gulden an einer Forderung nach seiner Brief Sag.G. am Donnerstag vor dem Sonntag reminiscere. (c. 1 S.)

i. Mär*

Alexander papa monastcrium Premonstratense Laudunensis dioecesis et omnia monasteria Pre-| monstratensis ordinis ab omni superioritate, domiuio, iurisdictione neenon visitatione eximit. D. Bononio' kln. Marcii Pontitlcatus nostri Anno Primo,

6. Mörz

Friedrich Bischof zu Eystet vereiniget sich mit den Burggrafen zu Nürnberg Johann undFriederich, über die bessere Beobachtung der Statuten des neuen Stifts zu Spalt, und erneuert diedem Stifte von dem Stifter, Burggrafen Conrad von Nuremberg und den Bischöfen Reymnotus undConradus zu Eichstätt im Jahr 1295 und 1300 gegebenen Ordnungen. G, zu Herrieden am Mitwochenvor sand Gregorien tag. (c. 4 S.)

. März

Friderich Herzog zu Ostenreich bestätigt dem Kloster Wettenhusen alle Gnaden und Freyheiteninsbesondere die Befreyung von aller Gastung, und giebt diesem Kloster Fuppellin von Elrbach alsVogt und Schirmer. G. zu Brichsen am Freytag vor Letare.

16. März

Ernst, Herczog in Bayern verleiht Peter dem Müller, Burger zu Regenspurg und zu den ZeitenSchulthaizz daselbs den Pan zu dem Gericht zn Regenspurg. G. dez Sambcztags vor dem Sunntagals man singet Letare in der vasten, (c. S.)

Ernst und Wilhalm Herzoge in Bayern verpfänden an die Bürger zu Regenspurg das Schult-haizzamt sammt dem Fridgcricht und Knmmerammt daselbst, wie selbes an die Stadt Uegcnsburgfrüher vom Markgrafen Ludwig von Brandenburg und den Herzogen Stephan, Friedrich und Johannverpfändet war, dann den Werd an der Donau oberhalb der Staincinprukk zu Regenspurg wio selbenCaspar der Herttcnberger von Ilailsperg inne gehabt hat, auf acht Jahre um 4500 Gulden. D. eod. d.

17. März

Eberhart Erzbischof zu Salzburg bekennt, dass es bei dem Spruche, den Johannes Bischofzu Regenspurg, Engelmair Bischof zu Chyemsee, und der aus seinen Rüthen zu wählende Obmann,zwischen ihm, Herzog Stephan in Beyrn und Peter Pyenzenawer bezüglich des Schcllenberg, desSiedens, Arzt und der dabei gelegenen Klause sprechen werden, sein Verbleiben haben soll. G. zuSalzburg an sant Gerdrauten tag.- *

H

Vertrag zwischen den Gebrüdern Adolph und Gerhardt, Grafen von Cleve und von derMarcke, und ihrer Mutter, der Grälinn Margriete, betreffend die Verschreibung des Schlosses Sevenarim Lande Lymersch, mit dessen Zugehörungen. G, op sunte Geertruyden dach.

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