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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
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raubend, gesicherter und dauerhafter sind. Die Bet-ten waren regelmäßig, ein Saal mit dem andernabwechselnd, mit grauen und weißen Wolldecken be-legt. Auf meine Frage, ob dies irgend eine Be-deutung habe, erwicdcrte ölot-Bcy lachend:Nichtsals meine Ordnungsliebe. Man hatte mir diese De-cken in doppelter Farbe geliefert, und ich fand dasdaraus entstehende Quodlibet unangenehm, daherdie jetzige Anordnung; aber", setzte er hinzu,ichhatte viel Mühe, sic dem arabischen Inspektor be-greiflich zu machen. Warum, wiederholte dieser fort-während, sich die unnütze Mühe machen werdendie jungen Leute deshalb wärmer zngcdcckt sepn?«Ich finde diese Antwort sehr natwnell.

Breite und platte Tcraffendächer, die oben rundum das ganze Ouarree führen, bilden eine höchst anmu-thigc Promenade im Kühlen, nach innen vom mannich-fachstcn Laub des botanischen Gartens, nach außen vonden übrigen bebuschten Höfen und darüber von den mo-bilen, weißen Sandhügeln der Wüste begrenzt. Oftwerden auf diesen Terrassen auch die Collegicn gelesen.

Wir begaben uns nun in das nette Amphitheater,welches dem von Montpellier nichts nachgiebt, um