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1 (1844) Unter-Aegypten
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nehmen wolle, da Niemand außer ihm hier sey, dervon seinem Fache so viel verstehe als er selbst. Inder Thal schickte er auch mehr als einmal derglei-chen Befehle an den Minister zurück, mit der Wei-sung, daß dieser erst lernen müsse, um was es sichhandle, ehe er Befehle ertheile, die unsinnig undunausführbar scyen, und folglich von ihm nicht be-achtet werden könnten. Wolle man ihn aber mitMchemcd Ali's souverainer Autorität drängen, sowerde er die Schule verlassen und verlange seinenAbschied. Bei einem dieser Zwiste, die nicht seltenverfielen, erzwang er, nachdem er das ihm ertheilteOberftcnpatcnt zurückgcsandt hatte, als öffentlicheSatisfaktion den feierlichen Besuch Mchemed Ali'sin der Artillericschule und, nach abgehaltner Prü-fung der Zöglinge, die sehr glänzend ausfiel, seineErnennung zum ägyptischen General. Endlich wur-den indcß die stets wiederholten Chikanen dennochzu viel für ihn, so daß er bestimmt und unwider-ruflich erklärte, nicht länger in den hicfigen Dienstenbleiben zu wollen, und trotz aller Bemühungen Me-hemed Ali's, der sein Verdienst wohl erkannte, kurz

Mehcmed Ali's Reich. I.

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