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1 (1844) Unter-Aegypten
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schen gefallen, den der Mcekönig in seinem Dienstehat, und dem dieser leider ein unerklärliches Ver-trauen schenkt, weil er sein Landsmann ist, die Ei-genschaften eines guten Hofmannes besitzt, und siebenJahre in Frankreich aus Kosten des Vicekönigs stu-dirt hat, ohne aus diesem Lande, dessen Spracheallein ausgenommen, etwas Andres, als eine zehn-fach erhöhte Arroganz nebst dem Laster des Trunkesim unsinnigsten Maaße mitzubringen. Seinen Jntri-gucn ist hauptsächlich der Abgang Seguerra's zuVerdanken, eine der vielen Wunden, die er wenigervielleicht aus üblem Willen als aus caprizieuscrDummheit dein Interesse seines zu gütigen Herrnbeigcbrachthat. Scgucrra wareinMannüe llnnciennei-ocllie, der seine Schuldigkeit aus das Aeußerste er-füllte, aber dies auch von allen Andern mit großerHärte und ohne Nachsicht verlangte. Seine Formenmögen dabei allerdings etwas zu stolz und barschgewesen sepn, und da er Keinen verschonte, ermochte sepn wer er wollte, so konnte es nicht feh-len, daß er sich viele geheime und offne Feinde zu-zog. Er äußerte häufig, daß er in Aegypten vonNiemand als von Mehcmed Ali selbst Befehle an-