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höchste Mannichfaltigkeit dennoch nicht ausgeschlossenbleiben- würde. Da die stete Bewässerung zugleichhier eine conelitio sine gnrr non, und auch nicht zuverbergen möglich ist, so müßte diese selbst zurZeichnung der Formen dienen, was, wohl bedachtund geschickt ausgeführt, höchst originelle Effecteschaffen und im Großen wie im kleinsten Detail diegefälligsten Bilder hcrvorbringcn könnte, in seinemGanzen gewissermaßen einem Arabeskcnbild vergleich-bar, in dem die Conture von den unvermeidlichenWasserkanälen, die Füllung und Schattirung aberdurch Vegetation aller Art, wie sie dem Klima an-gemessen, vom riesigen Spcomore bis zur kleinstenBlume herab, gebildet würden. Wie die Natur injedem Himmelsstriche verschieden ist, und den unterdiesem liegenden Ländern einen cigenthümlichen Cha-rakter aufdrückt, so muß auch die Gartenkunst überallverschiedenen Principien folgen. Für das nördlicheEuropa paßt das Princip der englischen Landschafts-gärtncrei, meiner Ueberzeugung nach, besser als jedesandere, mit wenigen einzelnen Lokal-Ausnahmen.Italiens Villen verlangen schon, eine andere Umge-bung, und für Algier mit der Bcrbcrei, für Grie-