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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
Seite
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Nadelholz dicht an die Wege gestellt, die es ver-wächst, und die Gruppen sind so schroff, steif undklecksartig über die Kleefelder vertheilt, daß in derThat die Aegyptier, wenn sie das herrliche, vonGriechen ausgeführte Schubra mit diesem, Salma-gundi vorgeblicher englischer Gartenkunst vergleichen,von dieser nur einen höchst betrübten Begriff erhal-ten können. Wahrscheinlich ist dies auch die Ursache,daß man bereits einen andern Th eil derJnsel einemzweiten (ich glaube französischen) Gärtner überlassenhat, der mehr den Styl von Schubra beibehalten,und so einige weit hübschere, obgleich jenen vor-trefflichen Gärten immer noch lange nicht gleich kom-mende Anlagen gemacht hat. Denn leider ließ er,trotz besserer Einsicht, sich von dem nahen schlechtenBeispiel verführen, in seine regelmäßigen Zeichnun-gen dennoch hie und da einige der unglücklichenVerirrungen seines College» mit zu verweben, welcheweder der Kunst noch der Natur angehören.

Ich glaube, daß man für die ägyptische Gar-tenkunst einen ganz neuen Aenre erfinden müßte,in welchem Regelmäßigkeit zwar Grundprincip, aber

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Mehemcd Ali's Reich. I.