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1 (1844) Unter-Aegypten
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ivater zu besitzen entzückt haben würde, und dieseine englischen Gärtner nicht um das Mindeste zier-licher und mit mehr Nettigkeit aufgeputzt zu erhaltenVermocht hätten. Diese musterhafte Ordnung undSorgfalt macht im Orient, dem Lande des Schmel-zes und Delabrements, einen doppelt angenehmenEindruck, wobei freilich auch das wohlthuende Ge-fühl für einen Nordländer mit anzuschlagen ist, sichEnde Januars in freier Luft von einem ununter-brochenen Blumen- und Blüthenflor umgeben zusehen, der allein über zwölf bis fünfzehn MorgenLandeseinnimmt. Und welche herrliche Straße, eben-falls Mehemed Ali's Werk, führt überdies von Kahirazu diesem Garten! Zuerst reitet man eine halbeStunde in den Anlagen Jbrahim's hin, die ich be-reits beschrieben habe. Dann gelangt man an eineFeld- und Kleeflur, deren blendendes Grün von denüppigsten unserer Wiesen nicht übertroffen werdenkann. Mitten durch sie hindurch führt eine sehrdicht gepflanzte Allee, welche in der Länge einerStunde keine einzige Lücke hat. Aus immergrünenSpcomoren und einer dunkelblättrigen Akazienartbestehend, welche nur in der heißesten Jahreszeit