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tagte, und zum endlichen Ruin Aegyptens selbst sichunsres Schillers Worte an Mehemed Ali bewährenwerden: „Was du von der Minute ausgeschlagen,bringt keine Ewigkeit zurück.«
Man mag obiger Stelle freilich die Farbe derZeit ansehen, in der sie hauptsächlich geschriebenwurde, aber ich frage jeden Unparteiischen nochheute: was hat die Welt dadurch gewonnen, daßman mit europäischer Uebermacht Mehcmcd Ali er-drückte. Ist die Türkei dadurch selbstständiger ge-worden, oder ist Syrien und Kandia durch soviel vergossncs Blut jetzt glücklicher, civilisirter,reicher, oder besser regiert? Hat der täglich mehrausblühende englische, französische und deutsche Handelmit Syrien und Aegypten dadurch gewonnen, oderist er nicht vielmehr größtenteils vernichtet? —mit Einem Wort: hat irgend eine Macht, ja ichmöchte sagen irgend ein Individuum gewonnen?Wie viel aber ist, vielleicht für Jahrhunderte, da-durch verloren, wie viel Samen gefährlichen Auf-gangs für die Zukunft ausgcstreut worden!
Man lese zur Beleuchtung des hier Gesagtenunter vielen andern Zeugnissen der neuesten Zeit