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1 (1844) Unter-Aegypten
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würde sic ihm wahrscheinlich weder das Schwertnoch die Diplomatie wieder entrissen haben, ja ent-reißen wollen. Was er aber damals als schnelle Thatversäumte, auf dem Wege der Negociation zu ver-suchen, war eine Schwäche und das Gelingen un-möglich , wenn er auch alle Vernunftgründe derWelt auf seiner Seite gehabt hätte. In der Politik,wie in der Liebe, gibt es Dinge,gui se kont,I1MI8 y»i 86 116 Üi86»t PN8,« und wenn die euro-päischen Mächte sich auch, um die Selbstständigkeitder Hellenen zu fördern, in einer Zeit ritterlichenRausches zur Schlacht von Navarin mitten imFrieden berechtigt geglaubt haben, so war cs dochzu bezweifeln, daß sie für die Selbstständigkeit desReichs der Pharaonen eine gleiche Sympathie zeigenwürden. Einige Alterthümler, Geschichtsforscherund Geographen möchten allein mit Prädilektiondabei zu Werke gegangen seyn; diese Art Leute aberkommandiren weder Flotten noch Armeen. Ich fürchtedaher, daß, zum Nachthcil der Ruhe und des Frie-dens Europa's und Asiens, zum Nachtheil der Kunstund der Wissenschaft, für die mit einer neubegin-ncnden «Zivilisation auch eine neue Morgenröthe