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darauf Platz nehmend, ohne sich anzulehnen, 3) end-lich cs sich nach Belieben bequem machend, wo manvertraut, oder gleich und gleich ist. Kaffee undPfeife reichen zu lassen, ist eine Ehrenbezeigung,aber die Nuancen sind auch hierbei vielfach, undwerden zum Theil durch das mehr oder minderkostbare Material ausgedrückt. Wer das Recht zusitzen hat, erhält in der Regel auch den Kaffee, diePfeife aber ist eine größere Auszeichnung. Mandarf weder Pfeife noch Kaffee, noch irgend etwas,sep es auch nur ein Glas Wasser, empfangen (außerLei Tafel, wo alle Ceremoniecn wegfallen), ohnebeim Nehmen und auch beim Wiederabgebcn desleeren Geschirrs oder der Pfeife durch einen Grußzu danken. Ja selbst der Wirth in seinem eignenHause, sobald ein Vornehmerer als er bei ihm ist,grüßt diesen, dankend für Alles, was ihm seineeigenen Diener serviren. So wird auch dem Vor-nehmsten immer zuerst präsentirt, er sey Wirth inseinem eignen Hause oder Gast in einem fremden.
Diese ganz genau festgesetzten Sitten habenihre große Bequemlichkeit, sobald man einmal be-kannt mit ihnen ist, und scheinen mir deshalb den