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rufen und mit vieler Güte von Seiner Majestätempfangen. Er befahl mir, auf der Stelle alleseine Effekten und die der Personen seiner Begleitungzu embarkireu. Ich fing um 10 Uhr Nachts damitan, und um Mitternacht war alles vollendet. Esblieb nichts übrig einzuschiffen als die Passagiere.Es ist nö'thig, hier eines Umstandes zu erwähnen,der nahe daran war, mir das Leben zu kosten. AllePunkte der Insel waren auf das Beste bewacht, undnamentlich derjenige, welchem gegenüber die Magda-lena vor Anker lag. Fünfzig Schritte von einemMarineposten hatte ich den Fleck unsrer EinschiffungcibsichUich bestimmt, um jedes quick pro quo zu ver-meiden, und deshalb den Herrn Grafen Bertrandgebeten, den Kommandanten des Postens zu aver-tiren, keine Achtung auf den Lärm zu geben, dener zwischen 10 und 12 Uhr in dieser Nacht hörenkonnte. Ueberzeugt daß wir hiernach unsere Operationungestört beginnen könnten, schritt Jeder von unsfrisch ans Werk, aber kaum hatten wir einen kleinenTheil der Effekten an Bord gebracht, als eineFüsilladc auf uns gerichtet ward, die einem meinerDänen, neben dem ich selbst stand, den Arm zer-