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Schiffslieutcnant und dem Gencralstab der Marineattachirt. Da ich leicht bemerkte, daß der Eomman-dant der zwei Fregatten, welche das provisorischeGouvernement zu des Kaisers Disposition gestelltstatte, sestr wenig Lust bezeigte, sich zu compromittiren,um eine stciligc Pflicht zu erfüllen — d. st. Alles undselbst sein Leben zu wagen, um Seine Majestät vonistrcn Feinden zu retten —so faßte ich schnell den Plan,an seine Stelle zu treten und dem Kaiser anzubicten,istn auf einem der Schiffe meines Schwiegervaters,die mir im Anfang des Jahres 1815 adrcssirt wordenwaren, nach den vereinigten Staaten von Amerikazu bringen '). Ich war deshalb gcnötstigt, meinerFrau das ganze Projcct mitzutsteilcn, und istre Ant-wort entsprach vollkommen meiner Erwartung. „DerKaiser," crwiedertc sie ostne Zögern, „ist in einersolchen Lage, daß es für jeden Mann die höchsteEhre ist, istn durchaus zu befreien. Biete ihm denbesten Segler unter den drei Schiffen meines Vatersan, und befehlige das Fahrzeug selbst, wenn SeineMajestät es wünscht. Was mich betrifft, so machedir keine Sorgen, obgleich ich wohl weiß, daß manWessen hatte eine vermögende Dänin gehcirathet.