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Nachwelt bis zu seinem letzten Augenblick, als wenner in England oder Amerika im prosaischen Lebendes Privatmannes sich unbemerkt verloren hätte.Von Neuem in der Weltgeschichte handelnd aufzu-treten, machte ihm einmal die Gewalt der Dingeunmöglich, und so gab ihm noch zuletzt das Glück,was es ihm geben konnte, eine ihm ganz eigcn-thümliche Catastrophe, und sein Ruhm blieb, trotzder herben Prüfung, unangetastet — genug für den,der nur für die Nachwelt leben wollte.
Ich habe bei dem Folgenden nichts als die Auf-gabe einer treuen Uebersetzung zu lösen gesucht, dadie einfachen, biedern und naiven Worte Befsonsdurch jeden beigefügten Schmuck nur verlieren könn-ten, obgleich er allerdings Manches hier nur an-deutete, was er mündlich mit stärkeren Farbenergänzte, was ich ihm aber nachzuschreiben nichtermächtigt bin. Dem scharfsinnigen Leser wird des-halb nichts entgehen.
Der Kaiser, erzählt Befson, kam in Rochcfortam 3. Juli früh Morgens an. Ich war damals