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ohne eine andere Oeffnung als die Thüre. Aber dieseWohnungen sind meistens dicht und warm im Winter,immer vor leichtem Negcn und Unwetter, was ohne-dem so selten hier eintritt, geschützt, schattengebend imSommer, und geräumig genug für die geringen Be-dürfnisse dieser Leute, während in Griechenland selbstdie Wohlhabenderen unter den Landleuten selten einDach besitzen, das nicht Schnee und Regen durchließe,und erinnert man sich vollends der von erstickendemRauch angefüllten Schweinställc, in denen die armenIrländer hungern, und die in jenem vcrhältnißmäßigso kalten Klima fast gar keinen Schutz gewähren, sorichtet sich das Mitleid nach einer ganz andern Seite.
Die Fellah's sind arm; aber in den geringstenDörfern Aegyptens, wo ich hinkam, fand ich fastimmer Brod, Milch, Butter, Käse, Eier, Gemüse inFülle, auch Geflügel, in den größeren selbst Schlacht-fleisch, was man uns gern für einen sehr billigenPreis znm Verkauf anbot, sobald nur kein Gouver-ncmentsbeamter dabei war, deren Naubsucht aller-dings zu den Calamitäten Aegyptens gehört — wäh-rend in Griechenland häufig Zwiebeln, und ein fastungenießbares Maisbrod, das Einzige sind was man