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und zum Th eil beim Bau des Arsenals verwandt.Von der zweiten prachtvollen Straße, die jene er-wähnte vom Thor der Sonne nach dem des Mondesdurchkreuzte, ist selbst die Spur verschwunden, undnur die sogenannte Pompejussäule, die Nadeln derCleopatra und die Katakomben verdienen einen Be-such. Sie sind sämmtlich so unzähligcmal beschriebenworden, daß ich sie mit wenigen Worten abfertigenkann. Ich besah sie auf einem unterhaltendenSpazierritt in Gesellschaft des Herrn Lefseps, deseleganten Consuls Frankreichs, und eines jungenArztes, Herrn Aubert, der sich während der letztenPest- und Choleraepochen durch seine Jntrepiditätund Geschicklichkeit viel Ehre hier erworben hat. Erversicherte uns, daß er den Tod der Pestkranken füreinen der angenehmsten halte, denn wenig Schmerzund heitre Phantasien führten den Kranken sanfthinüber in das unbekannte Land. Ucbrigens verläßtdie Pest Alexandrien fast nie ganz, und auch jetztereigneten sich stets mehrere Fälle dieser Art, obgleichdie eigentliche Epidemie längst aufgehört hat. Glück-licherweise ist die Pest von allen ansteckenden Krank-heiten diejenige, deren man sich durch Vorsicht am