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müssen die Einlösung dieser Gült für die erwähnte Pfandssumme verstatten. G. zu Regenspurg amFreytag nach Michaels Tag. (c. Sig.) (F.)
Sigmund römischer Keyser ortheilt in Anbetracht der getreuen Dienste, die ihm FranzRummel Ritter erwiesen hat, demselben die Gnade, dass die Bürger und Einwohner im Schlosse undMarkte Lichtenau fürbass jährlich zwei Jahrmärkte nämlich einen an Sand Blasius und den andern anSand Burkharts Tage halten mögen. G. zu Regensburg am Freitag nach Michaelis, (c. S.) (F.)
Kaiser Sigmund verspricht die ihm von Lienhart, Bischof zu Passaw, geliehenen eilf hundertGulden auf künftigen Martinstag zu bezahlen. G zu Regensburg am Freitag nach St. Michelstag.(c. S.) (B.)
Kaiser Sigmund bestätigt dem Kloster zu Walderbach alle Rechte, Freiheiten und Privilegien.G. zu Regenspurg am Freytag nach Michaelis. (B.)
Jorig von Karner, Pfleger zu Dingolfingen, schreibt an Herzog Albrecht, dass sein Herr, HerzogLudwig, ihn hart angelassen, weil er dessen Befehl, in seinem Lande den Herzog Albrecht nicht jagenzu lassen, nicht nachgekommen. G. am Suntag nach Michahel. (B.)
Erkinger von Sawnsheim, Herr zu Schwarzenburg, Barbara seine Hausfrau, Albrecht Nothaftzu Wernberg und Margret seine Hausfrau bekennen, dass ihnen ihr Schwager und Bruder, JohannHerr zu Abensberg, von Heyrathguts der genannten Frauen wegen gänzliche Ausrichtung gethan habe,welche Frauen sich zugleich auf den Fall, dass ihr gedachter Bruder ohne männliche Nachkommenversterben sollte, gleiches Erbrecht mit seinen Töchtern und Schwestern Vorbehalten. G. an Suntagnach sand Michels tag. (c. 2 S.) (B.)
Ludwig Graue zu Oetingen des römischen Kaisers Sigmund Hofmeister verleiht an des KaisersStatt dem Gürg Ilofinan Burger zu Nürnberg vier rliein. Gulden und ein Vassnachlhnhn jährlicherund ewiger Gült aus einem früher von Fritz Hochscllder inne gehabten Gute zu Egenstorf am Ilerten-stein gelegen zu rechtem Mannlehen, G. am Montag nach Michels Tag. (c. S.) (F.)
Alban Klosner, Hofmeister und Pfleger bei der Rotte ersucht den Schullheiss Kamrer und Rathder Stadt Regensburg, ihm zu seiner Gewehr und Nutz der Judengült von der Judischeit in der Stadtzu Regensburg, so er gegen den Herzog Ludwig von Rechtenswegen erlangt hat, zu helfen. G. amEritage (?) Maximianye Tage. (c. S.) (B.)
Pfalzgraf Johann schreibt seinem Vettern, dem Herzog Wilhelm in Bayern, welcher besorgt ist,dass des Pfalzgrafens Bruder der Herrschaft Sulzbach das Dorf Valz entziehe, er werde mit des Her-zogs Hülfe sich jeder Entfremdung an gedachter Herrschaft entgegen setzen. D. Newnburg an Mit-wochen vor Dionisy. (c. S.) (B.)