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1434.
29. Sept.
30. Sept.
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30. Sept.
30. Sept.
1. Oct.
1. Oct,
auf dem Lande im Straubinger Landgericht besessen hat, zu jeder Zeit in der Stadt Straubing selbstbesitze und daselbst Recht spreche um eine jede Sache als man dann ausserhalb der Stadt in jenemLandgericht gesprochen hatte. G. zu München an Montag vor sand Michels tag. (c. S.) (B.)
Kaiser Sigmund bestätiget dem Abt und Convent zu Biburg alle Rechte, Herkommen etc. G.zu Regenspurg an sant Michels tag. ((c. S.) (B.)
Petrus, praepositus canonicorum regularium monasterii in Langenzenn juxta tenorem commissionisa Juliano Romanae ecclesiae Cardinale per litteras ipsi injunctae decanum, canonicos et vicarios eccle-siae Onolsbacensis ab excommunicationis, suspensionis et interdicti sententiis absolvit, in quas ipsosincurrisse timuerunt ex eo, quod oppidanos Onolsbacenses, qui Ottonem Hiltenheimer, canonicumecclesiae ibidem, ob contractum cum virgine quadam matrimonium infamatum et aufugientem ceperuntet ob id excommunicationis sententia ligabantur, ad divina audienda admiserunt. D. in oppido Onols-bach ultima die mensis Septembris. (F.)
Kaiser Sigmund gebietet hinsichtlich der durch den Tod des Wigleis Schenk ihm heimgefallenenhalben Judensteuer zu Nuremberg dem Bürgermeister und Rathe daselbst, dass sie die am MichelsTage 1436 fällig werdende halbe Judensteuer seinem und des Reiches Erbmarschalk und Rathe Hawptvon Pappenheim, welchem er dieselbe verschrieben hat, bezahlen sollen. G. zu Regenspurg an sandJeronimen Tag. (c. S.) (F.)
Sigismundus Romanorum imperator monasterium Obermunster in ciuitate Ratisponense in suamet sacri imperii protectionem suscipit eidemque confirmat omnia bona, jura et priuilegia. D. Ratisponaedie ultima mensis Septembris, (c. S.)
Kaiser Sigmund verleiht in Anbetracht der vielen Klagen über tägliche Räuberei auf der Reichs-strasse den Bürgern der Stadt Regenspurg die Freiheit, in aller Fürsten und Herren Landen, Gerichten,Herrschaften und Gebieten um Regenspurg gelegen auf alle Räuber, Uebelthäter, Betrüber des Friedensund Beschädiger der Reichsstrasse zu halten, die zu fangen und durch alle Landgerichte und Herr-schaften, allein Städte, Märkte und gemauerte Schlosser mit eigenem Halsgericht, die sie umgehensollen, ausgenommen, in ihre Stadt zu führen und über sie zu richten nach ihrer Stadt Rechten. G.zu Regenspurg am nächsten Freytag nach sand Michels tag des Erzengels, (c. S.) (B.)
Kaiser Sigmund bewilligt seinem Kanzler dem Ritter Caspar Slick Burggrafen zu Eger .und zumElbogen die 200 rein. Gulden, welche Albrecht von Coldilz Hauptmann zur Sweidnitz auf der halbenJudensteuer zu Nuremberg hergebracht hat, von genanntem Coldilz durch Ablösung an sich zu bringenund bekennt, nun dem Caspar Slick von wegen des Darlehens, welches derselbe ihm in Regenspurggegeben hat, und von wegen der erwähnten Ablösung die Summe von 3300 rein. Gulden schuldig zuseyn, wogegen Caspar Slick die gedachten 200 Gulden auf der halben Judensteuer zu Nurembergjährlich einnehmen, und für seine treuen Dienst sein Leben lang beziehen solle, seine Erben jedoch
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