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1434.
Rechttag. doch unbeschadet den Letztem an ihrem mit Recht beliebten Urtheilbriefe. G. am nechstenFreitag nach sand Johannstag zu Sunvventen. (B.)
25. Juni.
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Hanns vom Degenberg, in der Klage Herzog Albrechts im Namen der Herzoge Ernst undWilhelm gegen Degenhard Hofer von Sunching mit den Räten Etzeln Grafen zu Ortenberg, FriedrichAuer, Jan und Fridrichen den Ramspergern, Haymeran Nusperger, Rittern, Hansen Haybekchen, Wi-gelaisen vom Degenberg, Hansen Satelpoger und Petern Rayner Hofgericht besitzend, beurkundet, dassHans Haybeck nach Besprechung mit den andern Räten auf den Aid erkannt habe: Herzog Albrecht,der nur eine Vollmacht von Herzog Ernst beigebracht, solle auch einen Gewaltbrief von Herzog Wilhelmhaben, und da die Sache Herzog Ludwig beriire, sei diesem zu verkünden, dass er die Seinen vonheut, Dato dieses Briefes über sechs Wochen und drey Tage auch gen Straubing schicke, gleichwiedie Herzoge Ernst und Wilhelm, und dass auch Herr Wilhelm Fraunberg er gebeten werde, dazu zukommen, worauf dann der Sache wegen Recht gesprochen werden solle, indem nicht billig wäre, dassdem Herzoge Ludwig solch Recht nicht verkündet oder dass Jemand rechtlos bleiben solle. G. anFreitag nach sand Johanns des Baptisten tag. (c. S.) (B.)
25. Juni.
Hanns vom Degenberg, Erbhofmaister in Bayern, mit Herzog Albrechts Räthen zu StraubingHofrecht besitzend, erkennt auf die Klage des genannten Herzoges gegen Hannsen den Frawnbergerzu Zaitschofen, wegen des Gerichtes zu Aitterhofen zu Recht: Herzog Albrecht soll die Räthe, diejetzo an diesem Rechte sassen, von Dato dieses Briefes über 6 Wochen und 3 Tage mit seinem For-derungs-Briefe auch herfordern. G. am Freitag nach sand Johanns des Baptisten Tag. (c. S.) (B.)
26. J_:ni.
Graf Johann von Luppffen, Landgraf zu Stulingen und Herr zu Hohennack, Kaiser SigmundsHofrichter, erkennt dem Alban Closner Ritter, Dingelfingen, die Jixdischheit zu Regenspurg und allesDas zu, was Herzog Ludwig in Beyern, Graf zu Mortain, da herum besitzt, mit aller Zugehörung,nämlich um 2000 Marek Goldes, welche derselbe dem Kläger schuldig ist. G. zu Ulm, des nächstenSamsstags nach sant Johans Tag Baptiste. (B.)
26. Juni.
Graf Johann von Luppffen, Landgraf zu Stüli.igen, Herr zu Hohennack und des Kaisers SigmundHofrichter gebietet dem Rath der Stadt Regensburg, dass er, nach dem Alban Klosner Ritter aufDingelfingen, auf die Jüdischeit daselbst und auch zu Regensburg und auf alles, das der Herzog Ludwigin Bayern darumb hat mit aller Zugehörung um 2000 Mark Goldes an dem Hofgericht zu Ulme er-klagt hat, dem vorgenannten Alban zu dem vorigen seinem erklagten Huben und Gütern beholfen seyn.G. des nächsten Samstags nach Sant Johanstag Babtiste (B.)
28. Juni.
Die Bürger der Stadt Eschenbach, denen Herzog Johanns in Beiern einen Weyer in der Loeob seinem Weyer zu Grimhundt am Irllpach zu machen erlaubte, versprechen, diesen Weyer, ob ihnder Herzog oder dessen Erben haben wollen, gegen Vergütung der Kosten jeder Zeit herauszugeben.G. an Montag vor sand Peters und Pauls tag. (c. S.) (B.)