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1434.
28. Febr.
l.März.
l.März.
1. März.
2. März.
sind,' kcinerley Anforderung, Steuer, Gabe oder Schatzung erhoben werden soll. G. zu Basel am SuntatrOculi, (c. Sig) (F.)
Sigmund, römischer Kaiser ertheilt Bürgermeistern und Rath (1er Stadl Nuremberg die Freiheitund Gnade, dass ihre Bürger und Kauileule mit ihrer Habe oder Kaufmannschaft auf Niemandes, wessStandes der sei, Land, Herrschaft oder Gebiet wider ihren Willen zu fahren, oder von der Landstrasseandere Wege, darauf Zolle oder Maut sind, zu wandern genüthiget, auch Geleit zu nehmen gedrungenwerden sollen. G. zu Basel an dem Suntag Oculi in der Vasten, (c. IS.)
Marx auf Tunäw, Probst zu Regenspurg, vor welchem Frantz derAwiir als Bevollmächtigter desBischofes Nicodem zu Freising und Jorg der Herltenbcrger zu Hailsperg, wegen eines Hofes undder Behausung an des Herzogen Hof zu sand Casstl, richten zu Recht: Hof und Behausung sollen demBischof zu Freising und dessen Stift , ohne Irrung von Seite der Herttenherger verbleiben. Richter:die ehrbaren Hausgenossen, Herr Ghunrad Grafenrewter, Sehultheiss, Herr Lewpold Gumppreclit, derStadt zu Regenspurg Kamerer, Herr Hanns Ingolsteter, Herr Merlein Altman, Herr Erhärt Awnkofer.Herr Erhärt Prewmaister, Herr Andre Müldarflor, Wernher Hadrer, Peter Gemainer, Erhärt Lett], SleilanEngelprecht, Chumad Humel, Ylreich Egkliart, Hanns Streb, Jorg Rcliawer und Jacob Hembawr, PertholdSinid und Ylreich Villser, beide geschworne Vorsprecher und Hausgenossen, Vlreich Singer und Hein-reich Vngewiter, beide geschworne Fronboten zu Regenspurg. G. an Montag nach dem Suntag alsman singet Oculi in der Vassten. (c. S.) (B.)
Heinrich Nolhaft zu Wernberg schreibt an den Rath der Stadt zu Regenspurg, derselbe solleihm die dem Herzog Ernsten von Lichtmess nächst vergangen noch schuldigen 800 Gulden durchseinen Schreiber denTobler überschicken, dann wolle er statt des letzt iiberschicklen unrichtig datirtenQuittbriefes einen andern über die seit Lichtmess nächst vergangen bezahlten 2000 Gulden senden, G.am Montag nach dem Suntag Oculi. (B.)
Hanns und Wilhalm die Fewrer zu Pfaeter quiltiren die Herzoge Ernest und Wilhalm über dieBezahlung ihrer Forderungen. Milsiegler für Wilhalm Fewrer sein Schwäher Matheis Ebenhauser.Zeugen: Hanns von Sparnegk und Ludwig Seywolczdorífer. G. München am Montag nach Oculi,(c. S. irnpr.) (B.)
Johannes, patriarcha Anthiochenus, judex et commissarius ac executor unicus a sacrasanctagenerali sínodo Basiliensi specialiter deputatus, coram notario in causa vicarii Frisingensis Grütnvaldercontra Simonem abbatem monasterii in Ehersperg dilapidatorem honorum monasterii et alias multiplicitercriminosum pronuntiat sententiam definitiuam, eundem a regimine et abbatia totaliter amouendum esse.D. Basilie die secunda mensis Marttii. (B.)
2. März.
Die Stadt Gundelfingen huldiget, nachdem Ludwig und Vlrich Gebrüder Grafen zu Wirtemberg