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1432.
6. Sept.
8. Sept.
8. Sept.
9. Sept.
9. Sept.
16. Sept.
stiftete Messe in die Stadt Tietfurt selbst verlegt habe. G. zu München am Erichtag nach sant Bar-telmes tag. (c. 2 S.) (B.)
Ernst und Albrecht Herzoge in Beiren verschreiben sich, Fridrichen Zennger zum Swirczenbergum 150 Pfd. Regensburger Pfenning auf St. Michelstag in drei Fristen zu bezahlen, mit welcher Summesie die dem Zennger versetzten 10 Pfd. Regensburger Pfenning aus dem grossen Zoll zu Regenspurckgelöst. G. am Samstag nach Sand Antony tag. (B.)
Coram Johanne de Allamutha, clerico lithomislensis dioecesis et publico notario^ ad assertionemCormaci, abbatis monasterii sti. Jacobi Scotorum Ratisponae, omnium monasteriorum Scotiae et Ybernicaenationis per Alemaniam constitutarum primus abbas, ecclesiam s. Mariae Scotorum Wiennae filiam esseecclesiae sancti Jacobi Ratisponae et ab ea plantatam, necnon in ea abbatem sancti Jacobi officiumhabere correctionis, reformationis et visitationis, prior et conventus ecclesiae sanctae Mariae Wiennaeabbatem dictum petunt, ut praedicta apud se exerceat iura. A. in Sala conuenlus monasterii s. MatieScotorum Wiennae die octaua mensis Septembris. (B.)
Bürgermeister, Rath und Gemeinde der Stadt Mindelhain bekennen, dass sie Ludwigen, Pa-triarchen zu Aglay, gehuldiget und geschworen und auf den Fall seines Todes mit seiner Einwilli-gung den Gebrüdern, Michel, Linhart und Thoman, Grafen zu Werthain, und den Gescliwisterten, Ber,Aulbrecht und Barbara von Rechberg, Erbhuldigung gethan und geschworen haben. G. an vnser liebenfrawen tag als sie geboren ward. (c. S.) (S.)
Sigmund römischer Kunig verleiht dem Rathe und den Bürgern der Stadt Nürnberg als Reichs-Erblehen die an dieselben von Hans Waltstromeyr unterm 26. Juli 1432 verkaufte Burkhut, Behausungund Hofstatt sammt dem Turmslück ob der Stadt Nüremberg unter dem Synvyeln Turn bey des heili-gen Reichs Vesten, nebst vierzehn Pfund Haller jährlichen Geltes aus des Reiches Walde undFürrewtenbey Nuremberg in S. Lorenzer Pfarre gelegen mit allen Zugehörungen. G. zu Senis am Dinstag nachunser frawn tag Nativitatis. (F.)
Sigmund römischer König erlaubt Bürgermeistern, Rath und Bürgern der Stadt Nuremberg, wo-selbst bereits grosse und mittlere Gold- und Silbermünze, Pfennige und Haller geprägt werden, hinfiironun auch Hälblinge zu schlagen, in der Art, dass ein Mark dieser Hälblinge dritthalb NurembergerLoth feines Silber hallen, 53 ein Loth haben und 4 derselben einen Nuremberger Pfennig gelten sollen.G. zu Senis in Tuscanien am nechsten Dinstag nach vnser lieben Frawen tag Nativitatis, (c. S.) (F.)
Michel, Graf zu Werthahn, und Ber von Rechberg, bekennen für sich und ihre Geschwisterte,dass sie sich bezüglich der Erbschaft und Güter, die ihr Oheim, Herzog Vlrich zu Degk sei., hinter-lassen hat oder die sie von ihrem Oheim, Ludwig, Patriarchen zu Aglay, erwarten, nicht übervor-
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