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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
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1432.

19- Mai.

23. Mai.

25. Mai.

30. Mai.

1. Juni.

1. Juni.

2. Juni.

4. Juni.

Münster in der Burggrafschaft Riettenburg an der AHtmüI gelegen das ihm zustehende jus patronatusder Kirche Zell, zunächst bei Münster gelegen. G. zu Basel des 14. Tags in dem Monat Mai. (B.)

Heinrich zu Pappenheim, Reichserbmarschall gibt seiner lieben Gemachei und Hausfrau, Anna,geh. von Abensberg, zu ihrem von ihrem Bruder, Johann Herrn zu Abensberg verabfolgtem Heyrath-gut und Ileirnsteuer zu zwölfhundert ungarischen Gulden eine Morgengabe zu sechshundert ungrischeGulden, und verweiset sie darum auf das Dorf Newendorf zwischen Wilzburg und Pappenheim aufdas Dorf Swainespainl an der Donau und auf die Güter seines Vaters zu Schestal, Merburg und Troys-heim dergestalt, dass sie jährlich hievon zwey hundert Gulden Renten beziehen soll, auch weiset erihr auf genannte Güter vierhundert Gulden von seii Vater an. Mitsiegler: sein Vater Haupt, seinVetter Sigmund und sein Bruder Conrad zu Bappenheim. G. am Montag nach dem Sonntag Cantate,(c. 4 S.) (B.)

Hadmar der elter Herr zu Laber und Ulrich sein Son bekennen, dass sie ihres Bruders undVetters Hadmar von Laber des Jüngern sei. Testament, zu dessen Ausrichtern er Wilhelm vom Wolf-stein, Ritter, Christoffen von Parssberg und Gebharten Judinan erwählt hat, getreulich halten wollen.G. dez Freitags vor dem h. Aufferttag. (Vidim.) (B.)

Johanns der Gwerlich, Lehrer gaistlicher Rechte, Tumher und Custer zu Augspurg und Kirch-herr zu Günlzburg, vermacht das Pfarrhaus in der Vorstadt zu Güntzburg, welches immer ein Pfarrerdem andern abkaufte, an die Sant Marlins Pfarrkirche daselbst. Mitsiegler: die Stadt Günczburg, unddie Kirche zu Sanct Martin. G an Suntag nehst vor vnsers Herren vffarttag. (c. 3 S.) (S.)

Otto episcopus Constanciensis confirmat electionem Vrsulae de Siggberg in abbatissam monasteriiLindaugensis eamque inuestit. D. in opido Scafusen die penúltima mensis May. (S.)

Stephan und Lienhardt, Gebrüder, die Ingolsteter bekennen, dass ihnen Johanns, Erzbischof zuSaltzburg, seinen Hof zu Regenspurg genannt der Saltzburger Hof, einen Weingarten und eine halbeHucbe, die dazu gehören, zu Leibgeding verliehen habe, wofür sie das Haus baulich halten, der Erz-bischöfe, wenn sie da sind, mit Bettgewand warten, und jährlich drei Pfund Pfeffer reichen sollen.Mitsiegler: Lucas Ingolsteter. G. an Suntag nach dem heiligen Aufferttag. (c. 2 S.) (B.)

Herzog Wilhelm von Bayern nimmt den edlen Johan Herrn zu Abensberg auf drey Jahre inDienste an seinem Hof mit sieben Pferden. D. Basel an Suntag nach dem h. Aufferttag. (B.)

Vor Herzog Ernsten vergleichen sich die verordneten Rütlie von Augspurg, Memmyng, Rei-chenball und München wegen der Salzfertigung, Lieferung und Verführung. G. am Montag nach demAuffertag. (B.)

Ernst, Herzog in Bayrn, quittirt den Abt zu Tegernse über die für 1432 bezahlte Maisteuervon 30 Pld. Pfenningen. G. an mickten vor pfingslen. (c. S.) (B.)

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