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1431.27. April.
27. April.
29. April.
30. April.
1. Mai.
1. Mai.
2. Mai.
tuium seu praelatum per ¡spurn capitulum ad hoc deputandum pertineant. D. Saltzburge die vicesimaseptima Mensis Aprilis, (c. S.) (B.)
Eugenius papa episcopo Adriensi, abbati monasterii S. Jacobi Ratisponensis ac Praeposito ecclesiaeFrisingensis mandat, ut beneficium ecclesiasticum, apostolicae Sedis gratia, si quod vacaverit, LaurentioNeumaister, clerico Ratisponensi reservatum, eidem Laurentio conferri et assignari curent. D. RomaeV. Kal. Maji. (c. bull, pl.) (B.)
Wiederholtes Mandat des römischen Königs Sigmund an den Probst und Convent des Klosterszu Ror, die Gewer der Vogtey und des Gerichts daselbst in Folge ergangenen königlichen Urtheilszur Vermeidung grosser Peen unverzogenlich dem Herrn von Abensberg einzugeben. G. zu Nürnbergam Freytag vor dem Sunlag Cantate, (c. S.) (B.)
Sigmund, Römischer König, untersagt dem Herzog Heinrich in Beyren, die dem Bischof Cunratzu Regenspurg zugehörigen Armenleuten zu Vellden und Eberspeunt künftig mit unbilligen Steuerndurch seine Amtleute zu belästigen. G. zu Nürenberg am nehsten Sontag vor sant Philipps vnd santJacobs tag. (B.)
Ernst, Herzog in Beyrn, verleiht Haymran dem Gumprecht von Regenspurg und Katherina, dessenHausfrau, das Haus und den Hof sammt den Weihern und 17 Hofstätten auf demPreprunn und einenAcker auf der Staingrueb ausserhalb der Stadt Regenspurg. G. zur Strawbing an sant Philipp vndJacobs abent des heiligen Zwelifpoten. (B.)
Ernst und Wilhalm Herzoge in Beyren fodern Ritter Hannsen vom Degenberg, ihren Erbhof-meister in Bayren, auf, bei dem Zug des Römischen Königs gegen die Ketzer in Beheim mit ihnen zuziehen, sich auf den Samcztag nach dem Sunnwendtag schirst in dem Feld zwischen Camb und Be-heimer Wald zu stellen und von allen seinen Bauern den zwanzigsten Mann wohlgerüstet mitzubingen.D. Strawbing an h. Walpurgentag. (c. 2 S.) (B.)
Sigmund römischer Kunig bekennt, von dem Schlagschatz den er auf der Münze zu Nürnberghat, für die Zeit von vorigem Herbste bis Datum dieses Briefes 120 rheinische Gulden vom Bürger-meister und Rathe der Stadt Nuremberg erhalten zu haben. G. zu Nuremberg an sand Philipps undsand Jacobs Tag. (c. Sig.) (F.)
Sigmund römischer Kunig gebietet der Stadt Nuremberg, dass sie die ihm auf nächsten MichelsTag von den Juden zu Nuremberg fällig werdende halbe Judensteuer seinem Diener Wigeleys Schenkvon Geyren geben sollen. G. zu Nuremberg am Mitwochen nach Marcus Evangeliste Tag. (c. Sig.) (F.)
2. Mai.
Sigmund römischer Kunig, auf seinem Schlosse in Nuremberg zu Gericht sitzend, vor welchem