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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
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1430.

8. Oct.

9 Oct.

14. Oct.

18. Oct.

18. Oct.

21. Oct.

Rechte, Privilegien und Handvesten, besonders aber einen Freibeitsbrief Kaiser Karls IV. (g. zu Prag,an sant Elspeten Tage 1359) nach seinem ganzen Inhalte. G. zu Nuremberg, am nächsten Sambstagvor sant Dyonisy Tage. (c. S.) (B.)

Jorg Frawnhofler und Margaredt FrawnhofFerin seine Mutier quiltiren den Herzog Wilhalm über21 Gulden, welche ihnen an der von Ärensperg herrührenden Schuldsumme von 900 Gulden bezahltworden sind. G. zu Newenburg am Suntag vor Dyonisy. (c. S.) (B.)

Sigmund, römischer König, verschreibt in Pfandesweise Balthazarn und Sigmund, Vettern vonTüngen die Städte Heidingsfelt und Bernheim für 4100 fl. rh., wofür sie dieselben von Johann, Bischofzu Wirtzpurg gelösel. G. zu Nüremberg an S. Dionysii tag. (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König, verleiht Dyeterichen Staufer zu Ernfels den Blutbann zu Ernfelsund alle Bergwerke und Erze in der Herrschaft und dem Gerichte daselbst als Reichslehen. G. zuNuremberg am Sampsstag vor sant Gallen tag. (c. S.) (B.)

Burkhart Helchner Bürger zu Nuremberg übergiebt den Landgrafen Johann, Lewpold und Jörgzum Leuehtcinberg, welche ihm die Mühle und das Höflein, 2 Leitten Holz und 4 Wiesen alles ge-legen an der Grasnach geeignet haben, 50 Gulden und sein eigen Gut zu Trubach bey Grefenberg,welches er vom Ritter Hans von Eglofslein gekauft hat, und empfängt dieses Gut wieder zu Lehen.Mitsiegler: Heinz im Hof. G. am Tage Luce. (B.)

Johannes, Erzbischof zu Salczburg, bittet den Bischof Nicodemus zu Freising, die Ansprücheum halbe Nutzung der Abtei Tegernsee, die derselbe an den Abt daselbst mache, falls er diesen darumetwa nicht vertragen wolle, vor ihm oder an den Enden anzubringen, wo es sich gebühre. I). Salcz-burge ipsa die luce ewangeliste. (c. S.) (B )

Fridrich, Markgraf zu Brandenburg, Johanns, Herzog in Beyern, und Haubl zu Bappenheiin ent-scheiden in den Angelegenheiten der Brüder Ernst und Wilhalm, Herzoge in Bayern, einerseits, undHeinrichs, Herzogs in Beyrn, andrerseits, auch über einen Artikel, den Ritter Heinrich Nothafft be-treffend, also: letzterer soll vom Ritter Nothaft das Schloss Ilillkarssperg und die Maut zu Vilsshofen,woraus dieser jährlich 300 ung. Gulden bezieht, um 156924 rh. Gulden am nächsten Liehlmesstagüber ein Jahr 14 Tage vor oder nach zu Regenspurg zurückkaufen, bis dahin aber obiger Nothaftdie Güte vom Hiilkarssperg und die 300 ung. Gulden von der Maut zu Vilsshofen fort beziehen soll;findet aber der Wiederkauf zur bestimmten Frist nicht statt, so soll das Schloss Ilillkarssberg und dieMaut zu Vilsshofen dem Heinrich Nothaft für immer als eigen Gut verbleiben, dagegen beim wirklichenWiederkauf demselben für die an dem Hiilkarssperg vorgenommenen Bauten die Summe von 2000 rh.Gulden ausbezahlt werden, wovon die eine Hälfte die Herzoge Ernst und Wilhalm, die andere der» Herzog Heinrich zu entrichten haben. G. zu Nüremberg am Sambstag nach sant Gallentag. (c. 3 S.) (B-)