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4. Oct.
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5. Oct.
6. Oct.
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12. Oct.
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Punkoven, Degernhaim etc. und einige nach Kirchperg gefänglich abgeführte arme Leute, geschlichtetwerden sollen. G. am Montag nach sand Michels Tag. (c. S.) (B.)
Hans vom Degemberg erkennt mit den 24 Richtern hinsichtlich der Ansprüche, welche HerzogLudwig gegen die Herzoge Ernst und Wilhalm wegen etlicher Dörfer namentlich wegen Obern-Rotund Wenigen-München gemacht hat, zu Recht, dass hierüber hinnen 6 Wochen und 3 Tagen Kund-schaft erholt werden solle und dabey soll seyn der Richter von Schiltperg und der Richter von Dachaw.G. zu Straubing am Erichtag nach Michels Tag. (c. Sig.) (B.)
Hanns vom Degemberg erkennt mit den 24 Mannen auf die Klage Herzogs Wilhelm für sichund seinen Bruder Herzog Ernst durch seinen Fürleger Peter Rudollf, dass Herzog Ludwig ihnen dieVesten Valckenstain und Swabeck widerrechtlich vorenthalte, da doch diese Vesten in der Theilungihnen zugefallen wären, zu Redit, Herzog Ludwig solle durch seinen Anwalt Meister Conrad WolfFund seinen Fürleger Jorgen von Riethaim in 14 Tagen durch Briefe sein Recht anf diese Vesten dar-tliun. G. an Erichtag, nach sand Michels tag. (c. S.) (B.)
Sebastian Schertlin von Schorndorif bekennt, dass ihm Martin Eckhart, des Herzogs Wilhalm zuBayern reitender Bote, 400 Gulden zur Werbung eines Fendlins Landsknechte übergeben habe. G.Schorndorif mitwochen nach Francisci. (c. S.) (B.)
Hanns von Degemberg erkennt mit den 24 Richtern zu Recht, dass dem Herzog Ludwig zurVerantwortung auf die Anklage, welche die Herzoge Ernst und Wilhelm gegen ihn machten, den Baueiner Landslrasse und eines Salzstadls zu Fridberg, dann die Erhöhung des Zolles auf die Salzscheibebetreffend, ein Termin von 14 Tagen bewilligt sey. G. an Pfmcztag vor Dionisy. (B.)
Hanns von Degemberg erkennt mit den 24 Richtern auf die Klage der Herzoge Ernst undWilhalm, dass Herzog Ludwig die Lehen der abgestorbenen Herren von Sevelt, nämlich Sevelt undPeisenperch widerrechtlich in Besitz genommen, zu Recht, dass desselben Anwalt Maister Conrad Wolffinnerhalb 14 Tagen die nöthigen Briefe und Urkunden beizubringen habe. G. am Pfintztag vor Dionisy.(c. S.) (B.)
Ludwig Herzog in Beyrn Graf zu Mortani befiehlt Hannsen Loterpecken Landrichter und WilhalmTomlinger Landschreiber zu Hirsperg, das Landgericht zu Hirsperg unverzüglich seinen Vettern HerzogErnsten und Wilhalmen abzutreten und einzuantworten. G. zu Regenspurg an Mitwochen nach Dionisy.(c. S.) (B.)
Hanns vom Degemberg mit den 24 Richtern bewilliget dem Herzog Wilhelm auf die KlageConrads Wolff, Anwalts des Herzogs Ludwig, dass Ernst und Wilhalm, Herzoge in Bairn, von derseinem Herrn als Pfandschaft zugelheiltcn Stadt Giengen und von einem gewissen Ott Haiden 3000Gulden eingenommen haben, einen Zug von 14 Tagen. G. am Mittwoch nach St. Dionisentag. (c. S.) (B.)
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