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1429.2- Juli.
2. Juli,
ti. Juli.
6. Juli.
7. Juli.
g. Juli.
8. Juli.
Pauls von der Laytter, des römischen Königes Hofmeister in Beyern, schreibt dem HerzogeHainrichen von Beyern, er habe auf die Meldung seines Bruders Bartholome desselben Angelegenheitmit dem Herzoge Ludwig insgeheim besprochen, und die Sache neige sich zu Freundschaft und Rich-tung zwischen ihnen Beiden; er möge also bald einen Vertrauten zu ihm senden, mit welchem er sichunlerreden wolle, um Tag zwischen ihnen zu machen. G. zu Newnburg, am Samcztag vor sandUlrichs Tag. (c. S.) (B.)
Albrecht, Herzog in Bayrn. gelobt, seinem Hofmeister, Jan von Sedlitz 600 Ung. Gulden alsHeirathgut für dessen Gattin, Margreth von Walldegk, nach Jahresfrist zu bezahlen, oder, falls derselbeunterdessen mit Tod abginge, an dessen Gattin und Kinder alle Jahr 100 Ung. Gulden zu entrichten,bis obige Summe vollständig bezahlt sein wird. G. zu Münichen am Samstag vor St. Ulreichs Tag. ;
(c. S.) (B.)
Ritter Hanns von Parsspergk, Pfleger und Landrichter zu Aurbach, erkennt auf die Klage derStadtgemeinde von Eschenbach gegen den Probst Conrad zum Spainsshart zu Recht, Letzterer seinicht schuldig, obiger Gemeinde auf dessen Pfarrhofe zu Eschenbach perndes Vieh zu halten. G. amnächsten Milwoch nach sand Ulreichs Tage. (B.)
Ritter Hanns von Parssperg, Pfleger und Landrichter zu Aurbach, erkennt auf die Klage derStadtgemeinde, zu Eschenbach gegen den Probst Conrad zum Speynsshart, die Errichtung von Tafernen,Schenke, Malz- und Breustätten etc. betr., zu Recht, der Probst zum Speynsshart und dessen Nach-kommen dürfen alle ihre Freiheiten, Rechte, Tabernen, Schenkstätten, Mulzen, Breuen und allerleiHandwerke auf ihren eignen Gütern und Dörfern fürbass ewiglich halten und haben, ungehindert vondem Rathe und der Gemeinde der Stadt Eschenbach. G. am nächsten Mitwoch nach sand UlreichsTage, des hl. Bischofs, (c. S.) (B.)
Chuntz Flixödär, Scheerer in der Arlosen Badstube zu Regenspurg, von dem Rath daselbstgefangen gesetzt, weil er zwei Schülern von St. Haymeran in der Stadt aufgepasst und selbe schlagenwollte, schwört bei seiner Entlassung Urfehde. Siegler: Conrad der Grafenreuter, Schultheiss zu Re-genspurg. G. des nächsten Pfmtztags nach St. Ulrichstag. (c. S.) (B.)
Herzog Ludwig in Bairn befiehlt dem Hannsen Parsperger, Pfleger zum Wildenstain, dass dieserseinem Vetter Herzogen Wilhalm sein Recht an der Stadt Dietfurt und der Veste Wildenstain abtretensolle, nachdem diese Stadt und Veste vom römischen König dem Herzoge Wilhalm zu Recht zuge-sprochen wurde, und sagt zugleich genannten Parsperger seiner Gelübde los. G. zu Regenspurg anFreitag nach sant Vlrichstag. (c. S.) (B.)
Herzog Ludwig in Bayern gebietet Petern Kamerawer. Pflegern zu der Vessten am Aigen, dieseVeste nebst dem Landgerichte an Herzog Wilhalm abzutreten, nachdem ihm selbe in der Theilung des