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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
Seite
121
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1428.

1. Mai.

5. Mai.

5. Mai.

6. Mai.

8. Mai.

8. Mai.

11. Mai.

noch öffentlich seyn und seine Feinde oder ihre Güter nicht bey sich behalten. G. an Freytag vorPhilippy und Jacoby. (B.)

Hanns von Seckendorff, Ritter, und Hilpolt von Seckendorff von Tetelsaw, Gebrüder, verkaufenan Fridrich, Bischof zu Bamberg, ihre Güter und Afterlehen zu Herzogenawrach undNiderndorf, welchesie von ihm zu Lehen gehabt, für 680 fl. rh. Mitsiegler: Arnolt von Seckendorff, Ritter und Hof-meister, Jorg Durrigel zu Osternoch, Arnolt von Seckendorff von Windspach und Hanns von Secken-dorf von Nydern Leymbach. G. an sand Walpurgen tage. (c. 6 S.) (F.)

Sigmund, römischer König gebietet allen Fürsten geistlichen und weltlichen, Grafen etc., dievon Nuremberg und die Ihrigen wider ihre von Kaisern und Königen erworbenen Privilegien und Frei-heiten vor kein Landgericht oder Schranne vorladen zu lassen, und bestimmt, dass, falls solches ge-schähe, die Vorladung nichtig und kraftlos sein solle. G. in vnserem Here vor dem Schloss Tauben-burg am Mitwoch nach des heiligen Creutzs tag Inuentionis. (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König gebietet, dass die Forster und Zeidler des Nuremberger Waldes aufSt. Sebalder Pfarrseite ihre Lehen von dem Amtmann, den die Bürgermeister, der Rath und die Bürgerder Stadt Nuremberg setzen werden, weil sie diesen Wald von Kurfürst Fridrich, Markgrafen zuBrandenburg käuflich erworben zu gewöhnlichen Zeiten empfangen sollen. G. in vnserem Herevor dem Sloss Taubenburg am Mitwoch nach des heiligen Creutzs tag Inuentionis. (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König erlaubt den Bürgermeistern, dem Rath und den Bürgern der StadtNuremberg, eine grosse silberne Münze, die halb feines Silber und halb Zusatz sey, deren 86 auf eineNurenberger Mark Sdbers gehen, und die man Schillinger nennen soll, schlagen zu dürfen. G. invnserem Here vor der Taubenburg in der Sirfey an Donerstag nach dem Sunlag Cantate, (c. S.) (F.)

Dielner Stauffer zu Ernfels bekennt für die während seiner Pflegschaft am Valkenstein vorge-nommenen Bauten, wofür ihm 74 Pfd. Regensp. Pfenninge versprochen worden waren, für Rechnungder Herzoge Ludwig, Ernst und Wilhalm und auf Befehl des Herrn Landgrafen, als derzeitigen Ver-wesers, 5 Pfd. Regensp. Pfenninge durch Herlwig Gleich, Kästner zu Straubing erhalten zu haben. G.am Samstag nach Inventio sanctae crucis. (B.)

Martinus papa, abbati monasterii s. Jacobi Scotorum Ratisponens. mandat, ut causam inter Mar-garetam abbatissam, et conventum monasterii b. Mariae superioris Ratispon. ex una, etOttonem, rectoremparochialis ecclesiae in Salach Ratisp. dioec., ex altera parte super quibusdam decimis exortam decidat.1). Rome apud Sanctosapostolos viij Idus Maij Pontificatus nostri Undecimo, (c. b.) (B.)

Rüdolf und Chunrad die Preisinger Gebrüder zu Wollentsach verkaufen an Rupprecht MarczollerPfleger und Landrichter zu Pfaffenhofen ihre eigne Vogtey zu Aufheym auf dem niedern Gut, um 7reinische Gulden. G. an Erichtag vor unsers Herrn Aufferttag. (B.)

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