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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
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1427.

31. Oct.

31. Oct.

1. Noy.

2. Nov.

3. Nov.

3. Nov.

8 . Nov.

jährlicher Gilt auf dem Zoll daselbst abgeschlossen, und belehnt die Käufer damit. G. zu krichischweissenburg an Allerheiligen Abend, (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König bestätiget den Kauf, welchen Fridrich, Markgraf zu Brandenburg, mitder Stadt Nuremberg über folgende Lehen, Gericht und Güter abgeschlossen, nämlich: die Burg ob derStadt Nuremberg etc. G. zu krichischwissemburg an Allerheiligen Abend, (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König bestätiget die Uebergabe der Pfandschaft, welche Fridrich, Mark-graf zu Brandenburg an einem Drittheile des Schultheissenamts und Gerichts zu Nurenberg und amZolle daselbst für 6000 Pfund alter Heller und 4000 fl. vom Reiche hatte, desgleichen der Pfandschaftam Zeidelgericht, Zeidlern, Zeidelgütern und Honiggeld zu Fewchte, die derselbe für 200 Mark löthi-gen Silbers inhatte-an die Stadt Nurenberg, doch unter Vorbehalt der Wiederlösung. G. zu kriechisch-weyssenburg in der Siruey an aller heiligen abend, (c. S.) (F.)

Martinus papa omnibus personis ecclesiasticis unam integram decimam omnium reddituum etproventuum unius anni ex ecclesiis et quibuscunque piis locis solvendam ad conducendum et susten-tandum exercitum fidelium contra Hussitas heréticos convertendum imponit. D. Rome apud sanctosapostolos Kl. Novembris pontificatus anno decimo, (c. b.)

Herzog Heinrich gibt Hanns en Gruber, seinem Ueberreiter, dessen Haus und Hofstatt wegendes neuen Grabens ausserhalb der Veste zu Landshut zu Berg hingegraben wurde, eine Hofstatt da-selbst an dem Berg zu Landshut, ausserhalb der Veste, welche Hofstatt von Albrechten dem Aignerdem Herzoge Schulden halber zugefallen. G. zu Lanndshut an Suntag nach Allerheiligen tag.(c. S.) (B.)

Sigmund, römischer König bewilliget der Stadt Nuremberg, die goldene Stadtwährungs-Münze.welche zuvor 224 Grad hielt auf 21 Grad zu münzen. G. zu krichischweissenburg in der Seruey amnehsten Montag nach allerheiligen tag. (c. S.) (F.)

Sigmund, römischer König, bewilliget, dass nachdem die Stadt Nurenberg auf seinen Rath unddem Reiche zu Ehren von Fridrich, Marggrauen zu Brandenburg dessen Burg ob der Stadt gelegen,die Freyung daselbst, Pflegniiss und Beschlicssung der Pforten etc. etc. gekauft hat, die im Kaufe be-griffenen Dörfer, Leute und Güter, und falls auch fürbas mehr dazu gebracht würden, in der Bürgerdes Raths Gehorsam und Gebot ewiglich seyn, und von denselben regiert, gesetzt und entsetzt werdensollen, gleichwie sie von römischen Kaisern und Königen in ihrer Stadt es zu thun gefreiet sind. G.zu Krichischweissenburg in der Siruey am nächsten Moalag nach Allerheiligen tag. (c. S.) (F.)

Die Gebrüder Ludwig und Otte, Pfalzgrafen bei Rine und Herzoge in Beyern, schliessen einenVertrag, wonach sie sich nach ihrem oder ihrer ehelichen Erben kinderlosen Absterben alle ihre Be-sitzungen vermachen, und zwar soll von Ottes Anlheil, den er bei der Erb- und Ländertheilung er-