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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
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1426.

23. Mai.

25. Mai.

27. Mai.

27. Mai.

zu Bartlastetten und Newemveyler, welches er von Barczifal Marschalek erkaufte, geliehen habe,zu Ingolstat am Freitag vor dem hl. Pfmgslag. (S )

Anna vom Wildenstein, des Erasmus von Wisentawe eheliche Wirthin, gibt ihrem Gemahl das liecht,für sie bei den Riithen des Niederlandes zuSlraubing zu klagen von wegen der Ansprüche und Schuld-forderung, die sie an die Fürsten zu Niederbayern zu machen hat. G. am Plinczlag in der pfingstwochen. (c. S.) (B.)

Barbara die Puchpergerin, Erasms des Puchpergers ehliche Hausfrau, Herrn Wilhalms vomWolfstain Tochter, verzichtet auf ihr väterliches und mütterliches Erbe, namentlich auf die Solczburgund Hauseck, gegen eine Summe von 600 Gulden, die sie nach ihres Vaters und Mutter Tode er-halten solle, es se.y dann, dass kein männlicher Erbe vorhanden wäre, in welchem Falle sie dann Mit-erbin der Solczburg und von Hauseck seyn solle. Siegler: IhrMann Erasm der Puohperger, Jorg Puch-perger ihr Schwager und Dyetrich der Stawffer zu Ernfels. G. an sand vrbans tag dez pabstes.(c. 3 S.) (B.)

Johanns Lantgraue zum Leutemberg, zu Gericht gesessen zu Straubing anstatt Herrn Hannsenvon Degennberg Erbhofmeisters und Verwesers in Nyderen Beyrn erkennt auf die Ansprüche desErasem Wisentawnr und seiner Hausfrau Anna an die alte gnädige Herrschaft von Beyern, zu demNyderlannd zu Recht, dass der von Degennberg als Verweser in dieser Sache nichts thun könne, undder Wisentawer seine Forderung an die Herren machen solle. An dem Rechte sind gesessen: HerrFridrich A wer, Jorg Frawnberger, Conrad Nusperger, Georg Aichperger, Jan Ramsperger, WilhalmFrawnberger, Hanns Satlpoger, Peter Rainer und Ludwig Kamerawer. G an Montag vor vnsersHerren Leychnam tag. (B.)

Vor Johanns, Pfalzgraf bei Rein und Herzog in Beyrn, Johanns, Bischof zu Eysteten, und Lud-wig, Graf zu Oetingen, denen, als Bundesgenossen, laut Ausspruches Fridrichs, Markgrafen zu Bran-denburg und Burggrafen zu Nürnberg , die Entscheidung der Ansprüche, die die Herzoge in BeyrnErnst und Wilhelm einer- und Heinrich andererseits auf das Niederland in Beyrn nach dem HintritteHerzogs Johanns von Holland erheben, übertragen worden war, erscheinen obige Herzoge, wovon dieersteren obigen Sohiedrichtern Berchtold vom Stein, Hanns von Rot, beideRit ter, Hanns Sinder, ConratDachauer und Peter Rudolff von Münichen, letzterer den Ritter Heinrich Nolhalt, Günther von Bynau,Ritter Hanns von Barsperg, Jörg Aheiiner und Peter Oberndorlfer von Landshut beigegeben hatten.Die Herzoge Ernst und Wilhelm verlangen durch ihren Fürleger Diether vom Stein für Jeden vonihnen ein Viertel von Nieder Beyern, da ihnen dieses Land nicht direkt von ihren Vätern, sondern voneiner Seitenlinie als Erbe zugefallen sei, und fodern, dass die Entscheidung über diese Angelegenheitlaut des vom Markgrafen von Brandenburg erlassenen Spruches nur den Eingangserwähnten Bundes-genossen überlassen bleibe. Dagegen beruft sich Herzog Heinrich durch seinen Fürleger Ruprecht

Landschreiber auf die ihm durch den Römischen König zu Theil gewordene Belehnung mit obigen Erb-

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