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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
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1426.10. März.

10. März.

11. März.

12. März.

12. März.

20. März.

24. März.

25. März

I Der Römische König Sigmund verleiht und bestätiget dem Herzog Hainrich in Bayrn alle Rechte,

die derselbe an Nyder-Bayern hat. G. zu Wienn am Sonntag Laetare in der Fasten. (Cop.) (B.)

Sigismundus, Romanorum rex, ecclesiae collegiatae in Feuchtwang privilegia, et immunitatesrite obtentas confirmat, ac decano et capitulo concedit, ut molendina, quae propter ineatum aquae etrivi obstructi aliqualiter sunt impedita, ad alia loca supra vel infra in eodem rivo, in ipsorum tamenfundo et proprietate et salvo aliorum jure transferrant et construant. I). YVycnne decima die Marcij.(c. 1 S.) (F.)

Ludwig, Herzog in Beyrn und Graf zu Mortani, meldet dem Churfürslen Fridrich Herzog zuSachsen und Markgraf zu Meyssen, den Erzbischöfen Eberhart zu Saltzburg und Günther zu Maideburg,den Botschaftern des Herzogs Fridrich zu Oesterreich und der Herrschaft von Wirtemberg, und allenübrigen zu Wienn versammelten und nicht beiheiligten Fürsten, dass er den König Sigmund gebetenhabe, ihm, als dem ältesten und einzigen rechtmässigen Erbfürsten, das durch den Tod seines VettersHerzogs Johann von Beyrn erledigte Reichs-Lehen von Nidern-Beyrn zu erlheilen, und ersucht obigeFürsten, seine desfalligen Ansprüche vor dem König zu vertreten und geltend zu machen. G. zuSwabdorlf am St. Gregorii Abend. (B.)

Sigmund römischer König, quittirt Bürgermeister, Rath und Bürger der Stadt Roteinburg aufder Tauber über die gewöhnliche und am vergangenen sanct Martinstag verfallene Stadtsteuer von400 fl. rh. G. zu Wienn an sanct Gregori tag. (c. 1 S.) (F.)

Sigmund, römischer König, befiehlt den Bürgermeistern und dem Rathe zu Nürnberg das KlosterSt. Gilgen daselbst mit allen Gütern zu schützen. G. zu Wyenne an sand Gregori tag. (c. 1 S.) (F.)

Ernst, Herzog in Beyrn, bekennt für sich und seinen Bruder, Herzog Wilhelm, dem RitterChunrad von Haymholen, dem Abkommen gemäss 100 Rein. Gulden schuldig zu seyn. G. zu Münchenam Mittwoch vor St. Benediclen Tag. (c. S.) (B.)

Meister Vlrich Miikel bekennt, dass ihn die Herren des Raths zu Regenspurg auf ein Jahr miteinem Gehalt von 80 Gulden rhein. zu ihrer Stadt Arzt aufgenomtnen und bestellt haben, und ver-pflichtet sich, Armen und Reichen seine Kunst und Arznei förderlich mitzutheilen, und bescheidenen,redlichen Lohn zu fordern. Siegler : Peter der Maller Schullheiss. G. an U. L. Fr. Abend zu derKündung in der Vasten, (c. Sig.) (B.)

Wilhalin Herzog in Baieren fordert für sich und im Namen seines Bruders des Herzogs Wilhelmdie Ritter Pern und Albrecht Gebrüder von Rechberg zu Ilochenrechberg auf, der Klöster Slaingadenund Raytennpuch Güter nicht mehr widerrechtlich zu beschweren oder wenn sie solcher Aufforderungnicht Folge leisten zu müssen glaubten, sich dem Ausspruche des Hauptmanns der Gesellschaft Sankt