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und Wilhelm von Beyren dafür, dass ihnen dieselben das Weyerholcz, gelegen an dem Tunawpergoberhalb der Kirche Ort. verkauften, auch vieler anderer Gnaden wegen die Abhaltung eines Jahrtagesan sand Agatha Tag. G. (in die) Scolastice virginis. (B.)
12- Feb.
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Martinus papa abbati monasterii montis s. Georgii brixin. dioc. mandat, ut se de questionemonasterii in Staingaden informet, omnes ecclesiarum parochialium rectores dicti monasterii pro ejusnutu poni vel amoveri laciat, neque fructus primi anni ratione vacationis ab ordinariis impeti sinet.
I). Rome ij. Id. Febr., pontif. anno nono. (c. S.) (B.)
17. Feb.
Hainreich Nolhaffl zu Wernberg taidingt den Streit zwischen Johanns Brohst und dem Klosterzu St. Niela zu Passau und Erasem dem Reysaher also, dass das Kloster dem lleysaher in 14 Tagen
13 Pfund Regensb. Pfenning bezahlen, und dieser keine weitere Ansprache an benanntes Gotteshausmehr machen solle. G. an Sunlag Invocavit, (c. S.) (B.)
22. Feb.
Ott Haiden bekennt, an den 1200 Gulden, welche ihm der Herzog Johann in Bayern schuldiggewesen ist, 600 Gulden erhalten zu haben. Mitsiegler: Wilhelm Schewhenpfluck. G. an Peters TagKathedra. (c. 2 Sig.) (B.)
l.März.
Die Bürger des Raths der Stadt Nüremberg bestimmen wegen Mehrung des Volks zur Erwei-terung des Kirchhofes zu sant Sebalt die vier abgebrochenen Häuslein, welche you dem Kirchhofegegen den Weinmarkt bis an des Gutkaulfs Haus gestanden sammt den Hofstätten und das Gärtleindahinter bis an den Pfarrhof, auch das Schulhaus, welches bisher an dem Pfarrhofe befindlich gewesen.
G. am Freitag nach sant Peters tag genant kettenfeyr. (c. 1 S.) (F.)
6. März.
Bürgermeister und Rath der Stadt Lanndsperg quittiren der Herzogin Elyzabeth in Bayern denEmpfang von 2000 ung. Gulden, darum!) sie hinter derselben gestanden sind gegen Burkharten denHaider, von Ottlczliausen wegen. G. an suntag in der vasten Oculi, (c. S.) (B.)
7. März.
Sigmund, römischer König verleihet auf Bitten des Raths der Stadt Nuremberg Erhärt Schürstab,Bürger daselbst, den Bann über das Gericht zu Nuremberg. G. zu Wyene am Donnerstag nach demSuntag als man singet in der heyligen Kirchen Oculi in der vasten, (c. 1 S.) (F.)
8. März.
Der römische König Sigmund verbietet dem Bürger zu Memingcn, Hanns Hargger, der wegenNichtanerkennung des gefreyten Stadtgerichts daselbst von Bürgermeister und Rath verklagt wurde,in seiner Widersetzlichkeit Beystand zu leisten. G. zu Wien Freytag vor dem Sontag Letare. (S.)
10. März.
Sigmund Römischer König verleiht des Johannsen zu Heydekg Söhnen und ihrem LehenträgerVlreichen Hertzogen zu Deck die Veste Haydekg, welch letzterer den hergebrachten Lehenseid an dergenannten Kinder-Statt Ludwigen Grafen zu Oettingen kaiserlichem Hofmeister zu leisten hat. G. zuWycnnc an Suntag als man singet in der heiligen Kirichen Letare, (c. S.) (B.)