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13 : (Continuationis IX) (1854) 1423 - 1436
Entstehung
Seite
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1424.

ner und von diesem an ihn gekommen. G. zu Cadoltzburg am Samstage nach sant Bartholomeustag. (c. S) (F.)

27. Aug.

Johans zu Agram, des heiligen Rom. Reichs und zu Vngern obrister Cantzier, und Heinrich zuFünfchirchen Bischof, Gebrüder, geben ihre Schwester Frau Lise von Alb Witib eiwenn Suberin ge-nannt Leupolden Lanlgrafen zum Lewtenberg, ihrem Schwager, zur Ehe, mit dem Beding, dass selbe6000 Vngrisch Gulden, die sie auf ihren Gütern mit Namen Welyke hat, und von jedem ihrer Brüder1000 Gulden, erhalten, hingegen der Landgraf auch 8000 Gulden aus seinem Schlosse zu Pfreimd undandern zur Widerlegung verschreiben solle. Taidinger: Herzog Ludwig, CrislofF Parsberger und GorgTravtenberg. G. zu funfkirchen am nechsten Suntag nach sand Bartholomeustag. (c. 4 S.) (B.)

29. Aug.

Petrus Bischof zu Augspurg bekennt dem vormaligen Bischöfe Anshalm von Nenningen 600Reinischer Gulden für Korn schuldig zu seyn, und gibt ihm das Recht, wenn er nach vorhergegangenerAufkündung ihm diese Summe in einem Monate nicht bezahlt hat, ihn zu pfänden und anzugreifenüberall, wo er ihn fände. Mitsiegler: Hainrieh von Schwanberg sein Vetter und Hofmeister. G. amnehsten Afftermäntag nach Sant Bartholomeus tag. (S.)

29. Aug.

Fridrich, Marggraue zu Brandeburg bittet die Bürgermeister und den Rath der Stadt Nüremberg,seinem Rath, Conrad Truchsessen, Ritter, von dem Gelde, worüber er wegen der Münze mit ihnenüberein gekommen, Namens seiner, 600 fl. bezahlen zu wollen. G, zu Cadoltzburg an Dienstag nachBartholomei Apostoli, (c. S.) (F.)

30. Aug.

Fridrich, Marggraue zu Brandeburg, bittet die Bürgermeister und den Rath der Stadt Nürembergseinem Rathe, Fridrich Sesselmann, Pfarrer zu Cadoltzburg die Summe von 3400 fl., welche sie ihmwegen der Münze schuldig, bezahlen zu wollen. G. zu Cadoltzburg des Donnerstags vor santEgidientag. (c. S.) (F.)

4. Sept.

Ludweig Schenk aus der Au Landrichter in der Grafschaft Hirsperk erneuert und bestätigt demBischof Johann zu Eystet, dass in des Bischofs von Eystet Gebiet ein Landrichter nicht richten sollausser um Dief, Mord und Notnunft, und dass wer gegen des Stifts Eystet Güter um Gült oder Geltzu klagen hat, vor dem Bischof in dessen Hofe vor seinen Rittern und Knechten Recht nehmen soll.G. des Montags vor unser frawen Tag Nativitatis, (c. Sig.) (B.)

22. Sept.

Anna Seemanynn, Herman Seemans Wittwe, Jorge Engelhart, Erckinger und Jakob von SaWnss-heim, Gebrüder, Cuntzens von Sawnssheim seligen Söhne, erklären den Brief, in welchem vormalsBranden von Sawnssheim sei., Ritter, und gedachtem Cuntzen von Sawnssheim von Johannes, Bischof zuWirtzburg das Schloss Lanndsperg für 4000 fl. verschrieben gewesen, für todl und kraftlos, da diesesSchloss nun sie inhaben, nachdem es vom Bischöfe und Capitel zu Wirtzburg zur Hälfte ihr und zurandern Hälfte den genannten Gebrüdern von Sawnssheim verschrieben worden. G. am Freitag nachsand Matheus tag. (c. 3 S.) (F.)