Druckschrift 
10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
278
Einzelbild herunterladen
 

278

1390.

kaufte Habe seyn . Mitsiegler : Sein Bruder Graf Georg und Wilhelm der Rewttnwär. G. an SandNiehklostag.

11. Dez.

Herzog Fridericli von Bayern bekennt Jörg dem Fraucnhover 400 Gulden für Schaden und Dienstschuldig zu seyn. G. zu Landshut Sontag vor St. Lucien Tag. (c. Sig.)

»

Derselbe bekennt Schweiker dem jiingern von Gundelfingen 117 Gulden schuldig zu seyn. D.ib. et eod. d. (c. Sig.)

13. Dez.

Johann Landgraf zum Leutenberg und Graf zu Hals verkauft ein Gut zu Chellichaym an dendaselbst gesessenen Andre zu Erbrecht, gegen Entrichtung von jährlich 12 Schilling Wiener l»fgZeugen : Stepfan der Seyberstorlfer Pfleger zu Hals, Albrecht der Waldenräuter Pfleger zu dem-schenstain, Ruger der Tobler und des obengenannten Landgrafen Probst Hans der Giinhartinger. G.an Lueein Tag. (c. Sig.)

r>

Derselbe verkauft zwei öde gelegene Güter zu Chelichaym an den daselbst gesessenen Ilänslein,zu Erbrecht gegen Entrichtung von jährlich 12 Schilling Wiener Pfenning. D. eod. d. (c. Sig.)

20. Dez.

Doberhoz der Paulstorfer zu dem Tenesperg, verkauft an seinen Oheim Gilgen den Murher zuNappurg sein Fiscliwasser zu Chöblitz mit allen Nutzen und Gewohnheiten für rechtes freyes Aigenum 84 gute ungarische Gulden. Bürgen: Doberhoz der Winher von Guteneck, Heinrich der Zengervon Schwarzach, Chumad der Zenger von Trawsnieht, Heinrich der Nothhaft zu Wernberg. G. amSt. Thomas Abent. (c. 5 Sig.)

29. Dez.

Bischof Johann zu Regenspurg verleiht dem Wilhalm von Mässenhawsen, die Feste Hailsperg,worauf früher Wilhalm der Frawnberger war. G. zu Municlien am pfincztag vor vnsers herrn be-sneidung. (c. Sig.)

sine die.

Der Stadtrath zu Regenspurg verpflichtet sich, dem Matheus Rontinger Bürger daselbst, 6 Wo-chen nach geschehener Mahnung die 3000 Gulden wieder zu geben, um welche derselbe mit denBürgern zu Augspurg einen Kauf um 200 Gulden ewigen Geldes und 150 Gulden Leibtings gethan hat.

55

Alheit von Ryneck Abtissin zu Schönau, schenkt dem Convente dafür, dass er bewilligt hatdass die 2£ Morgen Weinwachs zu Aschveit welche nach ihrem Tode an die Kellnerey fallen soll-ten, auf ihrer Muhme Kind Else von Hohenfels übergehen dürfen, die 100 Pfund Heller welche sieam Creuzgange und Dache dieses Klosters verbaut hat, und die 2 Güter zu Aschveit, welche sie vonDitz Rüzze von Tüngen gekauft hat. Mitsiegler: Peter Abt zu Ebrach, (c. 3 Sig.)