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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1390.25. Oct.

28. Oct.

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2. Nov.

7. Nov.

Johans Lantgrafe /.um Lewtemberg, und Graf Günther der Elter Herr zu Swartzburg, treffenhinsichtlich der Zwileuffe zwischen dem Burggrafen Fridrich zu Nuremberg, und dessen Söhnen Jo-hann und Friedrich einerseits, dann der Frau Anna von Ilohenloch weiland von Brauneck und ihrerTochter Margareth anderseits wegen der Lehen und Güter, die der selige Conrad von Brauneck innegehabt hat, und welche nun vom König Wenzlaw dem vorgenannten Burggrafen Johann verliehenworden sind, folgende Entscheidung: Der Theil zu Kitzingen, welcher des seligen von Brauneck ge-wesen ist, dann die Dörfer zu Itepperdorf und Hohen und das Burglehen auf dem Hause zu Nurem-berg sollen den vorgenannten Burggrafen verbleiben, dem Fräulein Margreth von Brauneck dagegenalle andern Güter, welche bisher die Herren von Brauneck inne gehabt haben. Mitsiegler: Graf Burk-hart von Hohenberg Thuinherr zu Wirzburg, Vormund der Margreth von Brauneck. G. am Dinstagvor Symonis et Jude. (c. 5 Sig.)

Herzog Johann von Bayern verordnet, dass kein Jäger, Vogler, Seherg etc. durch Nachtseide,Gastung oder andere Forderung und Beschwerniss das Gotteshaus zu Diessen belästige. G. zu Mün-chen an sand Symons und sand Judas tag. (M. B. VIH, 263.)

Hans der Urban iibergiebt dem Grafen Georg zu Orttenberch alle Urkunden und Briefe, welcheer über das Gut zu Mäwersperg hatte, mit allen Nutzungen und Rechten, wie er selbe bisher vonden Grafen von Ortenburg besessen hat. Siegler: Peter der Ilerrant. Tädinger: Graf Alram von Or-tenberch und Wuschk der Ekker. D. eod. d. (c. Sig. laes.)

ßonifacius papa concedit monachis in Fürstencelle ut indulgentiam, visitatoribus apostolorumPetri et Pauli, Lateranensis et sanctae Mariae majoris basilicarum llomae ab Urbano sexto concessamquam assequi non possunt, per alia pietatis opera et oblationes a confessore suo impositas assequi pos-sint. D. Rome III Non. Novembris Pontificatus anno primo, (c. Sig.)

Elisabeth Herzogin zu Bairn, Graf Ulrichs von Wirtemberg selig Wittwe, und Graf Eberhart derJung von Wirtemberg, ihr Sohn, bekennen, dass wenn sie und ihre leiblichen Erben mit Tod abgingen,und nicht auch leiblich Erben Hessen, die 30,000 Gulden Heirathgut, die sie (Elisabeth) erhalten, wi-der an die Herrn Stephan, Fridrich und Johans, Gebrüder, Hertzoge in Bairn, und an ihre nechsteuErben und Nachkomen gefallen sollen. Mitsiegler : ihr Sweher und Anherr Graf Eberhart von Wir-timberg der elter, worunter sich auch obgenanter Graf Eberhart der Jung, da er noch nicht begrabensInsiegel hat, verbindet. Teidinger: Burkart Bischof zu Auspurg und Graf Friedrich zu Oetingen. G.zu Laugingen an Montag vor sant Martins Tag. (Lib. Cop. XXXIII, 186. r.)

Dieselbe gelobt mit Willen und Wissen ihres Sohns Graf Eberhart von Wirtemberg des Jun-gen, ihre Vettern und Oheime die Herzoge Stephan, Friedrich und Johans Gebrüder, um keine Lösungder ihr für fünfthalb und dreisigtausend Gulden verpfändeten Schlösser und Städte Gundelfingen undHochstet zu manen auf schirst künftigen sant Martinstag und darnach zwey ganze Jare. D. ibid, eteod. d. (Lib. cop. 1. c. 187, r.)