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1389.
vrelcher demselben in seinem Kriege mit den Städten zugegangen ist, eine dem Kloster gelegeneGottesgabe die ledig wird, zu verleihen. G. am freitag vor unser Frauen Tag als sie empfangen ward.
3. Dez.
Stephan llertzaug in Payern bekennt Marquarten von Emptz für seine Dienste in dem Kriegegen den Stetten vierhundert Gulden ungr. und behaim. schuldig geworden zu seyn. G. zu Münchenam freytag nach sand Andress tag. (Lib. cop. XXIV. 24. et 33.)
4. Dez.
Johann Landgraf zu Leuchtenberg und Graf zu Hals ertheilt dem Hans Tischinger die Unter-vogtey zu Augsburg. G. zu Pfreimd in die Barbarae virginis, (c. Sig.)
V
Hans der Auer zu Prennberch schliesst mit der Stadt Regensburg auf ein Jahr lang Frieden,und verspricht, wenn er etwas gegen diese Stadt thun wollte, zuvor mit offenem Briefe aufzusagen.G. des Sambztags vor Nielas Tag.
König YVenzlaw befreit Friedrich von Aufsess, Hans Ochs und Ulrich von Aufsess aus der ge-gen dieselben auf Klage der Stadt Erfurt verhängten Reichsacht. G. zum Betlern am Sampztag naclAndres Tag. (c. Sig.)
V
Derselbe befiehlt den Bürgern der Reichstadt YVyndisheim, dem Borziboy von Swynars Pflegerzu Auerbach, welchem er das Schultheissenamt zu Wyndisheim empfohlen habe, Gehorsam zu leisten.G. zum Betleren an Barbaran Tage. (c. Sig.)
10. Dez.
Herzog Stephan in Bayern verschreibt die Ulrich dem Pötschner dem jungen, Görgen dem Pä-1er und Heinrich dem Gerhart Bürgern zu München schuldigen zweitausend ungr. Gulden auf demgrossen Zoll zn München. G. zu München dez nägsten freitags vor sand Luceintag. (c. Sig.)
11. Dez.
Bonifacii Papae IX bulla confirmatoria generalis super privilegiis a praedecessoribus suis ma-gistro ac fratribus Hospitalis St. Johannis Jerusolimitan. concessis. Dat. Rome apud Sanctum PetrnmIII Id. Decembris. Pontificatus anno primo.
13. Dez.
Die Herzoge Stephan und Johann Gebrüder verschreiben Heinrich dem Zenger zu Swarzeneck50 Gulden jährlich auf der Stadtsteuer zu Ingolstadt bis zur Abzahlung einer Schuld von 500 Gulden.G. zu Ingolstadt an sand Lucien Tag. (c. 2 Sig.)
20. Dez.
Herzog Friedrich von Bayern ertheilt den Bürgern von Reichenhall die Freyheit, von dem auf YVein,Bier und Meth gelegten Ungeld, den halben Theil zum Stadtbau und den andern zur Minderung derStadtschuld zu nehmen, auf die Dauer von 3 Jahren. G. zu Reichenhall am St. Thomas Abend.
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Zachreis Hadrer, und seine Söhne Jobst, und Lienhart bekennen, für die Dienste welche sie