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1389.
13. Nov.
Idem Friderico duci Bavariae et uxori ejusdem Magdalenae indulget, ut confessor quem elege-rint omnium peccatorum de quibus corde contriti et ore confessi fuerint, semel tantum in mortis arti-culo eisdem plenam remissionem auctoritate apostólica concedere valeat. D. Rome Idibus NovembrisPontificatus anno primo, (c. Sig.)
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Idem concedit ut Stephanus, Fridericus et Johannes duces Bavariae cum triginta aliis personisremissionem peccatorum plenissimam, a papa Urbano VI visitatoribus ecclesiarum Romae concessam, pervisitationem quatuor aliarum ecclesiarum assequi possunt. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)
17. Nor.
Vergleich zwischen dem Bischof Burkhart von Augsburg und dem Stadtrathe daselbst bezüg-lich der Irrungen über das Umgeld, das Burggrafenamt, den Maierhof zu Augsburg, die von denBürgern abgebrochene Pfallentz und die Müntz u. a. Mitsiegler: Herzog Stephan von Bayern. G.zu Aichach an der Miktun nach St. Marteinstag. (c. 2 Sig.)
18. Nov.
Johann Bischof zu Regenspurg verkauft sein Probstamt daselbst zu Leibting an Ulreich aufTunau Probst zu Regenspurg und desselben Söhne Hans, Ulreich und Martein. Mitsiegler : Das Dom-capitel zu Regenspurg. G. des Pilntztags nach Marteins Tag. (c. 3 Sig.)
{24. Nov.
Der Rath und die Bürgerschaft von Augsburg erklären die dem Bischof Burkhart von da schul-digen 7000 Gulden, halb ungarischer und behaimer Gulden, halb rheinischer Gulden an Gold, entwe-der in Augsburg oder in Schwäbischwerde an der Stat gesworn Goltwage in 3 Zielen zurückzuzah-len in der Art, dass wenn die Termine nicht eingehalten würden, der Bischof das Recht haben solle,sie sowohl an fahrendem als liegendem Gute zu pfänden. G. an der nechsten Mittwuche vor St. Ka-tharinen Tage.
35. Nov.
Hanns von Stetten Ritter, gestattet Johannsen dem altern Landgrafen zum Luchtenberg die Lö-sung des Dorfes Rosfeit, welches er von den Gebrüdern Ulrich und Friedrich von Hohenloch erkaufthat, auf St. Peterstag Katheder über ein Jahr oder in acht Tagen zuvor oder darnach. G. an santkatherin tag.
38. Nov.
Eberhart von Buchenau der ältere, und Wetzel vom Stein der ältere, bekennen dass ihnen derBischof Gerhart zu Wirzburg das Schloss und Amt Frankenberg mit Vorbehalt des Wiederkaufes um.2000 Gulden verkauft hat. G. des Suntages nach Kathrein Tage. (c. 2 Sig.)
39. Nov.
Herzog Stephan von Bayern verspricht die Ulrichen von Treuchtlingen schuldigen 2700 min-der zwei ungarische Gulden von vnser frawn tag zu Liehtmezz der schierst chumt, über ein gantzjar zurück zu bezalen. G. zu München an Sant Andres abent.
3. Dez.
Fridrich Herzog in Bayern verspricht dem Kloster Weissennach als Ersatz für den Schaden,