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7. Sept.
Oswald der Törringer eignet als Gerhab der Kinder des seligen Wilhalm Törringer, dem NielaGrill Bürger zu Mühldorf, die von Eihart Partenhauser an denselben verkaufte Stadel-Hub im Mer-muzer Gericht. G. an unser fraun Abend als sie geparn wart.
9. Sept.
Hiltpolt von Maiental Landrichter zu Nürnberg, entbindet die Bürger zu Windsheim von derKlage welche Margret von Segkendorlf des Reichen Nolts seligen Wittwe von Trautzskirchen, gegendieselben wegen Raubes gestellt hat. G. am Donerstag nach unser frauen Tag als sie geborn warde.
( c. Sig. )
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Heinrich von Witzleuben Tumherre zu Wirzburg, und Landrichter des Herzogthums zu Fran-ken, bestätigt dem Arnolt Hiltmar Hofmeister des Bischofs Gerhart zu Wirzburg, einen Brief, lautwelchem Else von Tetelbach vormals Arnults von Sauwensheim Ehewirthin, Ditrich desselben Sohn undEberhart von Sauwensheim von Schernauwe ihre Rechte und Gülten zu Tetelbach an vorgenanntenBischof um 1100 Gulden verkauft haben. G. am Dunderstage nach unser Frauen Tage der letztem,(c. Sig.)
18. Sept.
Gnendel der Jude zu Regenspurg, bekennt dass er hinsichtlich des Briefes welchen er vomHerzog Albrecht den jüngern inne hat, nicht mehr als noch 2275 Gulden, und hinsichtlich des Brie-fes welchen er und Jäkel des Davids Eidam von Hans dem Auer zu Prennberg inne haben, nur noch192¿ Gulden zu fodern habe. Siegler: Hans von Stainach Bürgermeister, dann Ulrich auf Tunau,und Hans der Ingolsteter Richter zu Regensburg. Q. des Suntags vor des hl. Chräuzs Tag als eserhöht ward. (c. 3 Sig.)
14. Sept.
Albrecht der Degenberger, Kunrat der Grunenbeckh, Martein der Harenberger u. a. bekennenvon Herzog Albrecht von Oesterreich, und dem Domkapitel zu Passau ihren rückständigen Sold undErsatz für die im letzten Kriege erlittenen Schäden empfangen zu haben. G. an dem hl. Chräwtztagals ez gehöht wart. (M. B. XXX. P. II, 385.)
Matheus der Altenburger, Erhärt der Perkhaymer, Hans der Slippfinger, Hainrich von Rämans-maitz, Ott der Ilaunstetcr, Chunrad der Sfrazchiricher und Pab der Lerbinger bekennen, dass sie hin-sichtlich des Soldes, welchen ihnen der Herzog Albrecht zu Oesterreich, und die Chorherren und dasCapitel zu Passau von wegen des vergangenen Krieges schuldig gewesen sind, keine Foderung mehrzu machen haben. D. eod. d. (ib. 387.)
15. Sept.
Hans von Stainach schreibt den Bürgern zu Regensburg, dass er und seine Gesellen, dann dievon Nürnberg und Weissenburg den Landfrieden geschworen, dass sie sich mit den Herren von Bay-ern verglichen haben, und dass alle Gefangenen gegen schlechte Urphede ledig seyn sollen. G. amMitichen nach des hl. Chräuz um Vesper Zeit.
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