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1389.
2«. Aug.
27. Aug.
29. Aug.
2. Sept.
3. Sept.
5. Sept.
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rich, Johann von Abenspercli und von der Stadt Landshut ihnen ausgestellte und auf 7100 Guldenlautende Brief, des Sadians Juden zu Regenspurg und seiner Hausfrau Dysslaba sey, und dass siedarauf keinen Anspruch mehr haben sollen. G. des freytags vor Bartholomeus Tag. (c. Sig.)
Dietrich von Ebersperg, und Ulrich von Hüten bekennen, dass ihnen der Bischof Gerhart zuWirzburg, die Hälfte der 2500 Gulden, welche sie ihm auf Schloss, Stadt und Amt Bischofsheim ge-liehen , bezahlt habe. G. an dem Dunerstag nach Bartolomei.
Gnendel und sein Sohn Chalman Juden zu Regensburg bekennen, dass die Stadt Regensburgden Brief vom Herzog Fridrich, vom Johann von Abensperch und von der Stadt Landshut, welchermit 7100 Gulden auf sie und ihre Erben lautet, mit ihrer Einwilligung inne habe, und verzichtendesshalb auf alle Foderung. Siegler: Ulreich auf Tunau Probst zu Regenspurg und Hans der Ingol-steter. G. des freitags nach Bartholomeus Tag. (c. Sig.)
lleinricus de Westerstefen canonicus ecclesiae Eystetensis, executor testamenti Berchtoldi deHagel canonici ecclesiae Eystetensis, ac praepositi novi collegii Spaltensis, ordinat, quod duo vicariicapellae in latere monasterii majoris ecclesiae et civitatis Eystetensis a praedicto Hagel fundatae, ean-dem capellam insimul inofliciare, regere et procurare, ac omnes fructus utriusque capellaniae aequaliterinter se dividere debeant. D. in die decollationis Johannis Baptistae, (c. Sig.)
Der Stadtrath zu Nürnberg schreibt den Bürgern zu Regensburg, dass ihm einige in Nürnberganwesende kaiserliche Räthe versprochen haben, sich beym König Wenzlaw hinsichtlich der Habe zuverwenden, welche Regensbnrgischen Kaufleuten von demselben in Prag abgenommen worden ist. D.feria quinta post Egidii. (c. Sig.)
Hans Zenger ze dem Tannstain verkauft alle seine Lehen zu Vorst, die er von den Herren zuBayern inne hat, an Jacob den Putreich zu Reichgertzhausen Pfleger zu Neuburg um 128 Gulden.Bürge: Sein Eidam Marquart Weischer von Ramspaur. G. Freytags vor U. Fr. Geburt, (c. 2 Sig.)
Phebus von Gurn bekennt, dass ihm sein Herr Herzog Johann von Bayern und dessen GemahelKatreyn, die halbe Vest und Kastell ze Kastlrut mit den dazugehörenden Gütern und Gerichten umzweitausend und sechshundert Duckaten auf beliebige Wiederlosung versetzt haben. Mitsiegler: SeinAydam Matheys der Flaspergaer. G. dez Suntags vor unser frawen tag alz si geborn ward. (c. 2 S.)
Johann Bischof ze Gurk als Gerhab der Grafen Hainreich und Meinhart von Görtz bekennt, dassihm anstatt der genannten Grafen die Veste Reifenberg, und das Newhaus mit den dazugehörigen Gü-tern und Gerichten von Herzog Johann in Bayern und dessen Gemahel Katrein um fünftausend Gul-den auf Wiederlosung versetzt wurden. Mitsiegler: Jorg von Hannaw Haubtmann ze Lüntz, Jörg vonGroppenstain und Jörg von Welsperg. D. eod. d. (c. 5 Sig.)