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1389.1. März.
5. März.
6. März.
5 )
7 . März.
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10. März.
11. März.
Die Herzoge Friedrich, Ruprecht der jüngste, und Albrecht vereinigen sich mit der Stadt Re-genspurg dahin, dass bis kommenden Sonntag zu Mittervasten auf welchen Tag in Bamberg die Zu-sammenkunft zwischen Fürsten und Städten bestimmt ist, kein Brand, Sturm und Weingarträuten ge-schehen, dass das beyderseitige Gebiet und Gut sicher seyn soll, und die Aecker und Weinbergeungestört bebaut werden können. G. am nächsten Montag nach Mathiastag.
Lutz Fuhstat Edelknecht zu Lutenbach, und Eisbet seine Ehewirthin vertauschen mehrereGüter zu Ilimelstat, welche zum Tlieile von dem Grafen von Ilennenberg zu Lehen gehen, an dieAbtissin und den Convent zu der Diinmelpforten gegen dieses Klosters Güter zu Tutenbrunn. G. amfrytag vor dem wyssen Suntag. (c. 2 Sig.)
Wypprecht Bcrsich Burger zu Wirzburg verkauft an Erlbolt Zobei von Gybelstadt den WeilerIluchelheim mit allen Zugehörungen, Rechten, und Gerichten um zweyhundert Goldgulden. Bürgenund Mitsiegler: Ulrich Stange sein Eidam und Johann Bersich der ältere Chorherr zum Neuenmün-ster zu Wirzburg. G. am liebsten samstage vor sant Gregorientage. (c. 3 Sig.)
Dietrich Fuchs Amtmann zu Dachspach, bekennt vom Conrad Ratzenberger von wegen des Burg-grafen zu Nürnberg 300 Gulden Zinses erhalten zu haben. G. am Samstag vor Invocavit, (c. Sig.)
Ruprecht der jüngere Pfalzgraf verkauft die Veste Siegenstein mit allem Zugehör ausgenom-men 24 Pfd. Pfg. vom Kirchensatz zu Tumstauff, an Andrä den Zenger zum Fronhof nebst zehn Pfd.Geldes Regensburger Pfenning oder 40 Gulden dafür vom Vogtrecht zu Kambe, das der Dechant da-selbst schuldig ist, um 600 unger. und behaimb. Gulden auf Wiederkauf. G. zu Newnburg des Sun-tags in der Vasten, so man singet invocavit.
Stephan Herzog in Bayern weist Annen der Kornvesinn Bürgerin zu München, die 150 Gul-den welche er ihr von wegen der Sehenkin Pflegerin auf der Neuenveste, und die 90 Gulden welcheer ihr von wegen Matheysen des Sentlingers Bürgers zu München, schuldig ist, dann die 160 Gul-den welche sie ihm geliehen hat, auf einem Achttheil des grossen Zolles zu München an. G. zuMunichen am weissen Suntag in der Vasten.
Die Bürger des Rathes zu Nuremberg versprechen die Guten Reppin der Jüdin, und ihrem Va-ter Amsel schuldigen 1665 Gulden bis kommenden Lichtmesstag zu bezahlen. Bürgen : Ulman Stro-meyr, Bertholt Pflntzirig, Jobs Tretzel, und Conrad Miilner. G. am Mitwochen vor Gregorgentag. (c. S.)
Graf Hermann von Ilenneberg, und Friedrich sein Sohn eignen wegen geleisteter guter Dienstedem festen Knecht Lutz Fuhstat ihre Güter zu Ilimmelstat. G. am Donerslag nach dem Sontag In-vocavit. (c. 2 Sig.)