Druckschrift 
10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
235
Einzelbild herunterladen
 

23o

1389.

salez vnd Vlrich Strang bayd burger zu Munichen. G. dez Sambcztags vor vnser frawntag zu Liechf-messen. (c. 2 Sig.)

31. Jan.

Die Bürger zu Dinkelspühel erklären die Beschuldigungen als unrichtig, welche die GrafenLudwig und Friedrich zu Octingen gegen Chunrad von Rechenberg hinsichtlich seiner Unterstützungder Städte getban haben. G. am Suntag vor Lichtmesse.

3. Feb.

Heinrich von Witzleuben Domherr zu Wirzburg, und Landrichter des Herzogthums zu Fran-ken, erkennt die von Hans Rose Bürger in Wirzburg, an die Brüder des St. Johannesordens des deut-schen Hauses zu Wirzburg gemachte Cession über mehrere Güter im Herzogthume Franken als völ-lig rechtskräftig. G. an der neclisten Mitwuchen nach vnser lieben frawen Kertzwihtage. (c. 1 S.)

1)

Kraft und Heinrich von Lentersheim Gebrüder, verbinden sich zum Seelgeräth ihres sei. VatersHeinrich von Lentersheim, das Gut zu Ah, das jährlich 14 Pfd. Haller, 8 Käse zu Weisat, und einFastnacht Huhn zu entrichten hat, dem Kloster Ahausen zu überlassen. Mitsiegler: Conrad von Re-chenberg der ältere, Conrad von Lentersheim der ältere und Conrad von Lentersheim der jüngere.D. eod. d. (c. 4 Sig.)

4 . Feb.

Schuldverschreibung Dietrich des Murachers zu Flügelsberg an Erasmus den Rörmoser für 120ungrische und böheimisclie Gulden unter Bürgschaft Herrn Dietrich des Iläclisenackers von Ilächsen-aker, Hanns des Judmanns von Staingrift und Georg des Otlingers, gesessen zu Niwenstat. G. zuAychach an Flintztag nach vnser Frawn tag ze Liechtmess. (c. Sig.)

)»

Der Rath und die Gemain der Bürger zu Regensburg versprechen, die von ihrer Stadt wegenihrem Mitbürger Walther von Weichs Spitalmeister zu St. Katrein schuldigen 500 Gulden bis Licht-mess künftigen Jahres sammt treffenden Zinsen mit 1 Gulden von 10 Gulden, zurück zu bezahlen.D. eod. d.

)}

Die Bürger zu Nordlingen erklären die Beschuldigungen als unrichtig, welche die Grafen Lud-wig und Friedrich zu Oetingen gegen Chunrad von Rechenberg hinsichtlich seiner Unterstützung derStädte gethan haben. D. eod. d.

5. Feb.

Graf Hainrich zu Ortenberch eignet dem Gotteshause zu St. Salvator die halbe Mitterhube zuEnthaim, das halbe Prunnlehen daselbst und die halbe Mätzenöd. G. an Aytentag. (c. Sig.)

9. Feb.

Chunrat der Preysinger von Baybrunn bewilligt den Herzogen in Bayern Stephan, Friedrichund Hans für die nächsten 2 Jahre das Wiederkaufsrecht des Gerichts und der Herrschaft Rotenecksammt den Vogteyen und Vogtrechten zu Lauterbach, welche er von vorgenannten Herzogen um 1765Goldgulden gekauft hat. G. am Eritag vor Scolastice. Cc. Sig.)

30 *