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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
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1389.25. Jan.

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28. Jan.

29. Jan.

30. Jan.

Probst Johannes zu St. Salvator bekennt, dass er sich verpflichtet, für das Seelenheil der ver-storbenen Gräfin Barbara, Graf Alrams von Ortenberkch Hausfrau, einen jährlichen Gottesdienst achtTage nach St. Laurenz zu halten, so dass wenn er es unterliesse, der Graf Macht haben soll, jedes-mal das Kloster um 60 Amberger Pfenning auf dessen Gütern zu pfänden. G. an dez Herrn sandPaulstag alz er wechert ward. (c. 2 Sig. 1.)

Jacob der Granär gibt Hannsen dem Wollär, Bürger zu Regensburg für eine Schuld von 300Gulden böhmisch und ungarisch, welche er auf St. Jacobstag in Regensburg zu bezahlen verspricht,den Ritter Herrn Wilhalm den Frawnberger zu Ekkenmül, zu Porgen und Selbscholn. D. eod. d.

Ilainrich Werder Burger zu München vnd Alliayt seine ehlich Hausfrau thun kunt, dass sieschuldig sein zu geben einem ieglichen Capplan des S. Corbinians Altars in der Peterspfarrkirchenze Münichen in der Abseiten gein dem Marckt und zu der ewigen Messe, die Andre der Sentlingersälig gestiftet hat, aus ihrem Haus und Ilofstat gelegen in sand Peterspfarr in der innern Stadt amMarkt bey sand Peters Freithof zenächst an Heinrichs des Rotfuchs Haus jährlich zwen vngerisch undbeheimisch Guidein. Zeugen: Berchtolt Altman, Ilainrich Pütrich, Gabriel Ridler, Ludweig Pötschner,Hans Kling, alle an dem gesworn Rat ze München. Gesiegelt mit der Stadt München Insigel. G.an pflntztag vor dem Lichtmestag. (c. Sig.)

Friedrich Herzog in Bayern bekennt, dass er Heinrich dem Waldawer zu Waldaw anderthalbhundert Gulden für die Dienste die er ihm gethan hat, und zweyhundert Pfund Amberger Pfenningals Ileyrathgut für die Jungfrau Margarethe von Staudach schuldig ist, und verspricht, dieselben in-ner Jahresfrist zu bezahlen, welches Ileyrathgut, sowie die Morgengabe ihr von Heinrich dem Wal-dawer auf namhaften Gütern verschrieben werden soll, damit sie wohl versorgt sey, und dieses demLandmarschalk Wilhelm von Massenhausen genüge. G. zu Purkchausen an freytag nach sand Paul*tag alz er bechert wart. (c. Sig.)

Chunrad Weylbeck der elter, Gerhaus sein Hausfrau und Chunrat ihr Sohn verkaufen ihrenHof gelegen zu Einspach in Dachawer Gericht, ihren halben Hof genannt der Gerawthof daselbst)dessen anderer Halbtheil sand Margreten zu Einspacli ist; acht Ilofstet und ain Pfunt Müncher Pfen-ning ewigs Geldes aus dem Widern, das Dorfgericht, die Täfern und all Ehehaft zu Einspach, darzuihren aigen Hof genannt der Klebshof, zwischen den Purig und Vberaeeken gelegen, und ihren Angerdes fünf Tagwerch sind, der etwenn ain Weyer gewesen ist, zunächst an dem Ilinnerhof gelegenund zu der Purg zu Rotpach gehörig; ferner zu alten Rotpach das Dorfgericht, die Täfern und allEhehaft und ihre Hofstet, das Purckstal, das W T eyerl, drei Tagwerch Grass, und die Vogtey auf demOberhof und auf des Veyals Hof, mit Ausnahme einer Hofstat zu Einspach, die ihr Swager der Aw-senhofer inne hat, an Sighartten den Hudler Bürger zu Münichen um dreihundert sechs und fünfzigGuidein unger. und behaim. Mitsiegler: Gabriel der Ridler Burger zu Münichen. Zeugen: Karel Lig-