Druckschrift 
10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
218
Einzelbild herunterladen
 

218

1388.

Elpersheim an Götz und Albrecht von Finsterloch um 550 Gulden. G. am Dinstag vor Lichtmesse,(c. 2 Sig.)

29. Jan.

Herzog Johann von Bayern bekennt Wolfhardt dem Kummersprugger 50 Gulden ungrisch undbehaimisch Gut von Gold, wofür er seinem Diener Chuntz dem Ilolzheimer von Pertnau einen Mai-den von ihm gekauft hat, schuldig zu seyn. G. zu Ingolstadt an Mitwochen vor dem Lichtmesstag.(c. 1 Sig.)

1. Feb.

Wilhalm Miissenhausen, Chunrad Preisinger Hofmeister, Asm Layminger und Hartprecht Ilar-schircher Chammermeister, Wilhalm von Eberstain, und Hans Perger thun dem Bürgermeister Hansvon Stainach und den Bürgern in Regenspurg kund, dass sie denselben zur Zeit von wegen desHerzogs Friedrich von Bayern nicht dienen mögen, sondern sich gegen dieselben und ihre Helferverwahrt wissen wollen. G. an unser Frauen Abend zu Liechtmesse.

3 ?

Steflan und Johann Herzoge in Bayern versprechen, die Dietrich dem Hiichsenachkrer schuldi-gen 200 Gulden bis kommenden Jacobstag zu bezahlen. G. zu Ingolstadt an Liehtmizz Abend, (c 2 S.)

2. Feb.

Friedrich Pfalzgraf bei Rhein etc. verheisst Wilhelm dem Puchberger zu Wintzer 1000 ungr.Gulden, dafür ihm dieser mit zwanzig Spiessen wohlgewappneter und wohl gerittener Leut ein Jahrlang dienen soll. G. zu Lantzhut an U. Fr. tag zu Lichtmess, (c. Sig.)

7 ?

Heinrich von Sawensheim Ritter von Gnetzhein genannt, begiebt sich gegen den Bischof Ger-hart zu Wirzburg aller Ansprüche auf die Güter zu Eyfelstat, welche ihm Johann Schenk von ErpachTumherr zu Wirzburg gegeben hatte. Mitsiegler: Wilhelm von Sawenshein. D. eod. d. C c> 2 Sig.)

77

Stephan und Johann Herzoge in Bayern versprechen die ihrem Hofmeister Peter dem Egker zuEgk schuldigen 3000 Gulden auf vorgiingige Mahnung zu bezahlen. D. eod. d.

4. Feb.

Zuschrift des Christoph von Murach zu Flügelsberg an Herzog Albrecht über die zum Schen-kenamt von Bayern gehörigen Stücke. D. an Erchtag nach Virgily. (c. Sig.)

77

Friedrich von Hohenlocli verkauft einige Leute und Gülten zu Reuwental, Tierbach, Wern-brechtzhusen, und Tunsendorf, an Götz und Albrecht von Finsterloch um 100 Pfund Heller. G. amDinstag nach Lichtmesse, (c. Sig.)

8. Feb.

Herzog Johann bestätigt die von Herzog Stephan geschehene Verpfändung und Verschreibungdes Landgerichts Ilirschberg an Heinrich von Absperg zu Runburg um 960 Gulden. G. zu Ingolstadtam Sampstag vor Pfalfenfassnacht.