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1388.
10. Jan.
Instrumentum Notariates super unione ac incorporatione ecclesiarum parochialium in Tekken-dorf et Cheschingen cum inferiori monasterio Ilatisponae per Urbanum VI Papam confirmata, ac perJohannem de Reinbacli, decanum ecclesiae veteris Capellae Ratisbonae authoritate apostólica exécuta.D. et A. Ratispone die decima mensis Januarii.
14. Jan.
Adolphus archiepiscopus maguntinensis ex mandato Urbani VI, parrocliialem ecclesiam in Rur« - -stat ecclesiae Maguntinae de novo in perpetuum unit et incorporat. D. quartadecima die Januarii.
27. Jan.
Friedrich Herzog in Bayern nimmt Ililpolten den Ilohenfelser in seine Dienste um 400 Guldenwofür er ihm dienen und warten soll zu der Sulzburg mit sechs Spiessen wohlgerittener und wohl-gewappneter Leute bis nächsten sand Jörgentag, und zu dem Holnstein auch mit sechs Spiessen vonU. L. Frauentag zu Liechtmess über ein Jahr. G. zu Lanzhut an mitwochen nach sand Erhartstag.
15. Jan.
Derselbe bestellt den Ilartwieg den Degenberger zum weissen Stein mit 16 Spiessen auf einJahr für seinen Dienst und verspricht ihm dafür 800 Gulden. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)
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Herzog Stephan von Bayern erlaubt Heinrich dem Schenk von Geyern, Eidam Heinrich desAbspergers von Rumburg, die Veste Stolzenburg als Pfand von dem letztem um ein Darlehen von500 Gulden ungar, und böheim. anzunehmen. G. an Mittiehen vor Agnesentag. (c. 1 Sig.)
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Jacob Katzenstein an eines Dechanten statt Fürseher Meister, und die älteren Capitelherrenund Chorherren des Stiftes zum Nuwenmünster in Wirzburg, verbinden sich dieses Stift bei seinenRechten, Formen und Gewohnheiten gegen die jüngeren neuerungssüchtigen Chorherren zu erhalten.G. am Mitwochen nach Felicis in pincis.
17. Jan.
Die Bürger von Nürnberg schreiben den Bürgern zu Regensburg, dass sie die 50 Mann mitSpiessen, welche sie denselben leihen sollten gegenwärtig nicht entbehren können. D. in die Anthonii.
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Der Rath und die Gemain der Bürger zu Regensburg verkaufen 100 Gulden Leiptings vonihrer Stadt an ihren Mitbürger Heinrich den Lechen um 700 Gulden. G. des freytags vor Fabiani undSebastiani.
23. Jan.
Hanns der Auer zu Prennberch, kommt mit dem Stadtrath in Regensburg dahin überein, dasser auf die Dauer des Krieges der Bundesstädte gegen die Herzoge von Bayern still sitzen solle. G.am Pfintztag vor Pauls Tag als er bechert ward.
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Ebenso Friedrich der Auer. D. eod. d.
28. Jan.
Ulrich und Friderich von Hohcnloch verkaufen ihr Gericht zu Lutenbach, und ihren Hof zu
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