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1387.
dem reditus annuos perpetuos decem libr. hall, et quadraginta denar, herb, monetae super dictis Ini-bis et pratis. Testes: Eberhnrdus dictus de Zimmern decanus, Ileinricus Frys de Sulczbach, canoni-cus s. Johannis in Ilauge extra —, Gotfridus Appotecarius, et Petrus dictus Ilerlmok de Oehsenfurt,vicarii s. Johannis Novimonasterii intra muros civitatis lierbip., nec non magister Walramus de Iluens-pach, advocatus earum curiarum lierbip., Ilenricus, quondam Heinrici Rot de Nueremberg [filius"!, bamb.dyoc., publicus auct. imper. notarius. A. vij. kal. Marcii, (c. 5 Sig.)
86. Feb.
Peter Schenke zu Berolitheym, und Margaret seine Ehewirthin verkaufen ihren Bauhof zu Gul-lichsheym, an Ilans Wygenheym Bürger zu Kitzingen um 384 Pfund Heller. Bürgen und Mitsieg-ler: Heinz von Kolen zu Kitzingen, und dessen Sohn Fritz von Kolen. G. am Dinstage nach PetersKathedra. (c. 4 Sig.)
5)
Friedrich Abt und der Convent des Gotteshauses zu Kempten verleihen auf Ansuchen Benz desGrafen gesesssn zu Günzburg dessen zwey mannlehenbare Huben bey Günzburg seiner Tochter Gutaverehlichte Räppin und ihren Erben. G. an dem nächsten Zinstag nach Mathietag des Zwülfbotten.
28. Febr.
Arnolt Ililtmar und seine Hausfrau Margreth von Saunsheim, verkaufen ihre Behausung undGüter zu Ober- und Nieder-Ampfrawe, wie der selige Engelhard von Saunsheim dieselben auf seinenSohn Mertin übertragen und wie sie dieselben von letzterem gekauft haben, mit Ausnahme einigerarmen Leute und eines Weyers zu Ramspach, an Herman Prell Bürger zu Dinkelspühel um 1400Gulden. Bürgen und Mitsiegler: Heinrich von Dürmwang Ritter, Apel von Kreulslieim, und Cliunzvon Aelriclishusen zu Uundorf gesessen, dann Heinrich von Mörnsheim und Arnold von Seckendorfzu Triebsdorf gesessen. G. am Donnerstag nach dem wyssen Suntag. (c. 8 Sig.)
3. März.
König Wenzlaw erlaubt se:nem Pfleger zu Pernau Otyken von Lazowitz mit Einwilligung derBürger von Pernau einen Hof und Acker zu kaufen und Teiche herzustellen, in der Weise dass hie-für die Summe von 100 Schock nicht überstiegen werde, vor deren Zurückbezalilung er von der PflegePernau nicht entfernt werden dürfe. G. zu Nuremberg des Suntags Reminiscere, (c. Sig.)
8. März.
Derselbe ertheilt dem Kloster Ebrach auf Widerruf die Gnade, sich im Falle es der Bischofvon Wirzburg nicht schützen würde, einen andern Beschirmer zu erwählen. G. zu Wirzburg desfreytags nach Reminiscere, (c. Sig.)
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Derselbe bestätigt dem Kloster Ebrach alle Privilegien und Rechte, insbesondere den kaiserli-chen Freyheitsbrief vom 17. März 1363. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)
10. Mürz.
Derselbe hebt den westphälischen Landfrieden auf, weil mit demselben grosse Gefährdegetrieben worden ist. G. ibid, des Suntags Oculi, (c. Sig.)
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