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1387.
um jährliche 18 Eimer Weines, desselben Gewächses oder eben so guten, vor dem Biet in sein eigenFass. Siegler: Ritter Conrat von Scherenberg und Burghart von Wypfelt Edelknecht. G. am näch-sten Dinstag nach unser Frauen Tag Kerzweihe. C c * 2 Sig.)
7. Feb.
Graf Heinrich von Ortenberch und seine Gemahlin Agnes verkaufen ihrem Sohne Graf Georgzu Ortenberch; und dessen Hausfrau, ihre Hofmark Eckchelhaim mit allen Zugehörungen, so wie selbeOtto der Puchberger von dem Schellenstain von ihnen pfandschaftsweise inne gehabt hat. Mitsiegler:Wilhelm der Rottauer und Peter der Tuschei. G. dez Pfintztagz nach sand Ayten tag. (c. 4 Sig.)
15. Febr.
Die Pfalzgrafen Ruprecht der Aeltere und der Jüngere bestättigen die zwischen den Bürgernvon Sulzbach, Amberg und Nürnberg aufgerichteten Bergwerksverträge. G. zn Araberg am Freitagnach St. Valentins Tag.
18. Feb.
Der Stadtrath und die Gemeinde zu Dinkelspühel kommen dahin überein, dass daselbst 6 Zünfteund 12 Zunftmeister, dann nur 2 Bürgermeister, einer von dem alten Rath und einer von den Zünf-ten seyn, ferner dass von einer Familie nur 2 in den kleinen Rath gehen sollen, und dass keiner inden grossen oder kleinen Rath unter 100 il. Vermögen genommen werden solle, es wäre denn einbesonders kluger und weiser Mann. Taidinger und Mitigsiegler : Chunrad Pysser, Friedrich Hover,Herman Prell, Heinrich Werntzer, Heinrich Kun, Heinrich Russ, Hans Slierberger, Hans Türlin, undHeinrich Minst, Bürger zu Dinkelspühel. G. an dem geilen Mantag. (c. 8 Sig.)
24. Febr.
Chunrat der alt Paldwein, Chunrad Korherr, Hainrich Satler, und Rudel Metsyeder alle vierBürger zu Miinichen, versprechen Vlrichen dem Schuster auch Burger zu Münichen, jährlich auf St.Georgen Tag vier Münchner Pfenning zu bezahlen, wegen des Gesuchs und Zugangs den jeder vonihnen aus seinem Haus zu dem Brunnen hat, den sie alle mit einander im Vingergässl gegraben ha-ben. Siegler: Marquard der Tömlinger Bürger zu München. Zeugen: Werndl Salburch, VlrichSchreiber Bürger zu Münichen. G. an dem weissen Suntag. (c. Sig.) (M. B. XX, 43.)
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König Wenzlaw thut kund, dass die Zusprüche zwischen Otyken seinem Pfleger zu Bernauund Ott dem Adortshuser Richter des Herzogs Ruprecht von Bayern zu Waldeck wegen des Gebaurengenannt der Ahorn und wegen des Holzes zwischen Essenbach und Prezzat durch eine Kundschaftvor nächster Pfingsten ausgetragen werden sollen, dann dass er mit vorgenanntem Herzoge übereingekommen sey, dass alle ihre Richter und Amtleute jeder dem andern Strassen, Land und Leute be-schirmen helfen solle. G. zu Amberg des Suntags Invocavit, (c. Sig.)
26. Febr.
In curia decanali ecclesiae Novimonasterii herbip. Buergheim dicta, Conradus de Gewrichsheimdecanus eccles. Novimon. herbip., donat fratribus ord. carthus. domus Orti angelorum extra muros herb,sitae, nec non fratribus ord. b. Mariae de monte Carmeli domus herb, bona sua et reditus annuos inWilantsheim de prato die Geylingin dicto, et alio vfl: dem hage, de curia dicta Buetelhof, de molen-dino dicto die dorfmuel, itera de molendino dicto die hagemuel, omnia mensurae oppidi in Auwe ; tan-